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Die Bergfestung Rothenberg

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Bergfestung Rothenberg

Monografie

Persistenter Identifier:
06855272
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095623
Titel:
Die Bergfestung Rothenberg
Signatur:
Amb. 8. 1560
Autor:
Knapp, Friedrich
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Stich
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1898
Umfang:
96 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Anmerkung:
In Fraktur

Kapitel

Titel:
Rothenburger Geschichtsbilder.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Kapitel

Titel:
Der Rotheberg als neuerbaute bayerische Festung.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Bergfestung Rothenberg
  • Einband
  • Illustration: Kurpfalzbayerisches Wappen über dem Chore der Festung.
  • Illustration: Der Rothenberg in seiner jetzigen Gestalt. 1898.
  • Titelseite
  • Impressum
  • Widmung
  • Inhaltsverzeichniß.
  • Werbung
  • Verzeichniß der Abbildungen.
  • Rothenberger Festungs-Idyll 1838.
  • Festungs-Idyll.
  • Festungsspuk.
  • Die Rothenberger Insassen.
  • Kirchweihe.
  • Ablösung.
  • Rothenberg aufgelassen.
  • Nachwort.
  • Rothenburger Geschichtsbilder.
  • Der Rotheberg als neuerbaute bayerische Festung.
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

90 
Quartier von 700 Mann berechnet, mit geräumigen Zimmern, 
und wohlausgestattet. Die Kommandantur im äußeren Hof, 
deren westliche Mauer auf der Bastionsmauer gegen 
Schnaittach ruhte und nebst der Wohnung auch Registratur, 
Amtszimmer und Nobelarrest enthielt, von Gärtchen flankirt. 
Das Ingenieurhaus gegen Glatzenstein hin mit Plankammer 
und Stall. Das Zeughaus mit der Zeugmeisterwohnung 
auf der Stelle des früheren Ganerblichen, sogenannten 
Gänsebauches, quer die Festung in zwei ungleiche Hälften 
schneidend, mit Gewehrsälen, Säbelkammern, Faschinenraum, 
Schmiede, Schlosserei, Remise für Lafetten und Pallisaden, 
und gegen Kersbach hin das für den Platz stattliche, auch 
wohl ausgerüstete Kirchlein; große, gekupferte Dachböden 
überspannten die Säle, die manche sehenswerthe Waffe 
bargen. Durch die drei Thore des Zeughauses gelangte 
man in den sogenannten Brunnenhof, der das Brunnenhaus 
mit dem 216 Fuß tiefen Brunnen, das eingesenkte Artillerie— 
laboratorium mit dem Kasemattenhaupteingang, dem 
Kugelgarten, Schlachthaus, Pferdestall und Kohlenhütte 
enthielt. Der Brunnen gab klares, kühles Wasser, das 
mittelst Tretrades in Kübeln gehoben wurde; auch lagen im 
Brunnenhofe acht metallene Feuerrohre, Kolosse älterer Zeit, 
das größte an 20 Fuß lang. — 
Am Fahrweg nach Schnaittach traf man das Friedens— 
pulvermagazin sammt Wachthäuschen, — außerhalb der 
Festung, östlich, den Soldatenkirchhof. In der sogenannten 
Altstadt, deren Ueberreste (vestigia) 1703 rasirt wurden, — 
stand der Kalkofen, ein Sommerhaus, und reihten sich denselben 
belangreiche Steinbrüche an. Den Festungseingang bildete 
ein gewölbtes Thor mit halber Zugbrücke, deren feststehende 
Hälfte nach dem Halbmond — Demilune — auslief, welch' 
letzterer an sich ein eigenes Werk bildete. Fünf Poternen 
oder Ausfallsthürchen führten von der Courtine in's Freie. 
Auf dem Weg gegen Siegersdorf, unweit der Kalkhütte, 
lieferte der sogenannte Schneckenbrunnen, zwölf Klafter tief, 
frisches Quellwasser, und weiter unten, am Waschweiher, 
lag eine Cisterne. Dies waren des Rothenbergs Baulichkeiten, 
da ein weitaussehender Plan der Kosten wegen nicht ausgeführt
	        

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Knapp, Friedrich. Die Bergfestung Rothenberg. Stich.
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