Volltext: Georg Buchner's Nachlaß

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Denn gäb’ e8 Keine Kühe nicht, 
Dann gäb’ es Feine Kälber 
Und güb’ es Feine Ochfen mehr 
Dann meldet id midhH jelber. 
ch [hHäbße die Gehörnten Hoch, 
Bin gern in ihrer Näh’ 
Und freu’ mich ftets aus Herzensgrund 
Wenn ih in Untertumbadh drunt’ 
Meine Bermandten feh’! 
Wo Ochfjen find, da bin ih au, 
Drum fagt mein Schaß mir, die Emilie: 
„Daß dich das RindviehH hat fo gern, 
„Qieat bloß an der Familie!” 
X fagt: „Wenn du fo tappet rveb'it, 
„Nou bin ihH ah nit bLöD 
„Und preß’ di in an Kuffer neih 
Al8 wöi die Xunafer Greth!“ 
Häit Mancher Kkani Titel nit, 
Und Göld nit, Haufenweis, 
Der hHäit in Untertumbagh Kröigt 
No eiher als des gröißte Viidh 
Sun allereirht’n Preis. 
dp 
Dazg Malheur. 
A brover Bergersmoh von hHöt 
Belejen und a g’[heidt, 
Der Hout fein Suh a Kett’n Kajft — 
No der hout arod ka Freud. 
Der trögt f’ in al’n Cd’n rumm 
Betracht |” ban Sunnafdhei, 
Und Hout ] nu trog'n vur Iauter Freud) 
Soavar in AWbtritt nei.
	        
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