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Das Wappen der Meistersänger

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Wappen der Meistersänger

Handschrift

Persistenter Identifier:
07087456
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20230328124759
Titel:
Sammelhandschrift – Nürnberg, STN, Amb. 55. 4°
Signatur:
Amb. 55. 4°
Erscheinungsort:
Nürnberg
Dokumenttyp:
Handschrift
Sammlung:
Deutsche Handschriften
Erscheinungsjahr:
3. Viertel 15. Jahrhundert (1465)
Umfang:
208 Blätter. - Papier
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Anmerkung:
Kurzaufnahme einer Handschrift
Trägermaterial: Papier
Ausstattung: Rubrizierung
Aus 2 unterschiedlichen Teilen zusammengebunden (Teil 1: Bl. 1-107, Teil 2: Bl. 108-208)
Exemplar Amb. 4. 55: Fetzer. Familie / Exlibris / Wappen
Exemplar Amb. 4. 55: Braunes Leder über Holz. – Streicheisenlinien, Einzelstempel, blindgeprägt. – VD und RD gleich. – Stempel: Vogel, Flügel gespreizt schreitend; Rosette; Lilie. – Spuren von je 5 Buckeln auf VD und RD sowie von 2 Riemenschließen.
Signaturvariante: Amb. 4. 55
Handschriftencensus:
https://www.handschriftencensus.de/5504
Handschriftenkatalog:
http://bilder.manuscripta-mediaevalia.de/hs//kataloge/HSK0063.htm

Kapitel

Titel:
Teil II
Dokumenttyp:
Handschrift
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Deutsche Handschriften

Kapitel

Titel:
Weitere medizinische Rezepte
Dokumenttyp:
Handschrift
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Deutsche Handschriften

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das Wappen der Meistersänger
  • Einband
  • Titelseite
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

Goetze, Wappen der Meistersänger. - 283 
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Doch schon 1807 hatte der Rector Beyschlag in seinem 
seltenen Programm: Beyträge z. Gesch. der Meistersänger 
“Augsburg d. J.) S. 3 gegen sämmtliche Privilegien, die sich die 
Meistersänger beilegten, Einspruch erhoben ’und ein frappantes 
Beispiel dafür angeführt, was alles die Zunftgenossen als 
beweiskräftig aufgestellt, als man nach den Originalurkunden 
forschte. * 
Zweifel ganz speciel gegen die Glaubwürdigkeit der 
Wagenseilschen Erzählung erhebt Bartsch in der 5. Auflage 
von Kobersteins Grundriss I, 1872 S. 266, lässt sich jedoch 
in eine Begründung seiner Bedenken nicht ein. 
Fragen wir nach den Quellen, aus denen Wagenseil jene 
Nachricht über Verleihung eines Wappens und über das Aus- 
zehen desselben geschöpft haben könnte, so wissen weder die 
anfangs erwähnten Meisterlieder selbst von einer ähnlichen 
Thatsache etwas, noch auch findet sie Erwähnung in den 
Schriften, aus denen Wagenseil sonst seine Kenntniss sich ver- 
schafft hat oder doch verschafft haben kann: weder im Be- 
richte Puschmans noch im Tractate Spangenbergs ist davon 
lie Rede, und die Lorenz Wesselsche Tabulatur (Dresdn. Hds, 
M 16 u. M 7)** beschäftigt sich gleichwie die Nürnberger 
"Dresdn. Hds. M 6), ohne eine historische Einleitung zu geben, 
lediglich mit den Regeln der Singkunst. Ferner steht in Ten- 
zels monatlichen Unterredungen 1691 Novbr., die sich an 
Spangenberg anlehnen, kein Wort von einem Wappen. Nur 
in der Strassburger Tabulatur von 1493 (Schilter, Thesaurus 
antiqu. teuton. B. III s. v. Bardus) habe ich die kurze Notiz 
zefunden: „Daruff ihnen Kayser Otto und Bapst Leo Brieff und 
Siegel geben, und Sie mit einer güldin Cron verehrt.“ Das 
‘st. die einzige Angabe vor Wagenseil, die auf ein Wappen 
gedeutet werden könnte. 
Woher mag nun wol Wagenseil zu seiner Zeit jene be- 
stimmten Angaben haben, wenn seine schriftlichen Quellen 
schweigen? Dass es mit Behauptungen wie die, es fände sich 
* Als Original der Privilegien wurde 1600 in Augsburg die Dedi- 
‚sation des Puschmanschen Berichtes aufgezeigt. 
** Die Kurtze Entwerffung des Teutschen Meister-Gesangs von den 
Memmingern habe ich nicht erlangen können, 
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Zitierempfehlung

Goetze, Edmund. Das Wappen Der Meistersänger. Teubner, 1876.
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