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Die Feuer-heisse Gottes- Und Eis-kalte Welt-Liebe

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Feuer-heisse Gottes- Und Eis-kalte Welt-Liebe

Monografie

Persistenter Identifier:
07084898
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20230301142053
Titel:
Die Feuer-heisse Gottes- Und Eis-kalte Welt-Liebe
Signatur:
2 an Will. III. 924. 4°
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
bey Leonhard Loschge
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Drucke 17. Jahrhundert
Gelegenheitsschriften
Erscheinungsjahr:
1681
Umfang:
30 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Das ist: Andächtige Betrachtung und deutliche Darstellung der Wunderns-würdigen Wunder-Liebe und Wolthaten deß Drey-geeinten Gottes: gegen die Sünden-sichere/ und Glaubens-kalte Welt-Kinder
Anmerkung:
VD17 75:673931G
ltns ssen tee- daFr 3 1681A
Exemplar 2 an Will. II. 924. 4° unvollständig: Frontispiz fehlt
Angebunden an Will. III. 924. 4°

Kapitel

Titel:
Abhandlung.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Drucke 17. Jahrhundert
Gelegenheitsschriften

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Feuer-heisse Gottes- Und Eis-kalte Welt-Liebe
  • Titelseite
  • Eiverige Dank- und Andachts-erinnerung/ Oder Vorbereitung zu Gott.
  • Vortrag.
  • Eingang.
  • Abhandlung.

Volltext

18 — 
den / expostuliren und sagen daͤrffen: Ey Vatter / wo denket 
Ihr doch hin? Daß Ihr euer einiges Kind / nicht hoͤher und wer⸗ 
ther achten wollet / und dasselbe / fuͤr diese geile und stoͤssige Suͤnden / 
Boͤcke dahin zu geben gedenket; fraget sichs noch vorher /ob sie auchein 
so viel werth? oder ob ihr es von ihnen wol einen Dank deßwegen ha⸗ inc 
ben werdet? —— dann dieses Vatter⸗Liebe? und werden dann die ein⸗ Spyr 
gebornen Soͤhne nur so gering geschaͤtzet ? so will ich lieber ein Knecht wes 
als Sohn eures Hauses seyn / aufdaß ich gleichwol das Leben erhalte;gicht 
Aber ach nein! nicht einiges solches Einwurffs⸗Woͤrtlein / oder Wie we 
derrede wird von JEsu gegen seinen lieben Vatter gehoͤret / noch pec 
weniger aus der Beschreibung unseres Cextes gelesen; sondern nur ei thut 
nig und allein / dieses stehet hiervon: Daß GOtt seinen einge⸗sedel 
bornen Sohn gab; Der Vatter will / der Sohn war willig / der 
Lieb⸗ reiche Geber / erwehlet den Sohn zur Gabe / der Sohn IE⸗ 
sus / gibt sich Herzfolgig und Lieb / willig auch ohne Wider sprechen! her) 
zur Gabe dahin. O Wunder⸗wuͤrdige IEEsus⸗Liebe O schoͤne Lob⸗ I 
wuͤrdige Sohns/⸗ Folge. Lernet nun hieꝛaus / Ihr verstockte Sunden⸗ din 
Kinder! Sehet / das GOttes⸗Kind / wie so willig? der GGtres⸗ bn 
Sohn / wie so folgig? wo bleibet eure Willfaͤhrigkeit? wo eure Folge? besi 
Jor unbaͤndige Erden Soͤhne ! Ein Sohn soll ja seinen Vatter 
ehren: Und wieder: Ehre deinen Vatter von ganzen Herzen. So ue 
hetzin der Zucht gehre Sirachs / und dessen . Cap. Isns nit so 
JEsus der Sohn G Ottes hat solches gethan / Er hat inen Vat⸗ 
ter geehret / in schuldiger Folge / ohne Widerbeffzen vhne Enser 
hen Wie folget Ihr euren Eltern! wie ehret Jyr eure Bre 
Wann sie Cuch dis und das befehlen? wann sie eũch etroan dori und 
dahin schicken? Gehet Ihr ? ja / wanns Cuch gefaͤllet / entweder gar 
nicht/oder doch? aus Nnwillen / das liebe Soͤhnten dente —— 
thue der Sach zu viel / die narrische Berumffe bdet sdichen jungen 
Zartlingen ein / es tdnme nichts / dann mun durch se — 532 
der Sach zu viel / deß Lauffens sey kein Ende / das junge Herrlein von J 
gerne seine Ruhe haben / und deß Polfcrlein huccũ: gchen au 
ß 
se
	        

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Die Feuer-Heisse Gottes- Und Eis-Kalte Welt-Liebe. bey Leonhard Loschge, 1681.
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