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Die Feuer-heisse Gottes- Und Eis-kalte Welt-Liebe

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Feuer-heisse Gottes- Und Eis-kalte Welt-Liebe

Monografie

Persistenter Identifier:
07084898
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20230301142053
Titel:
Die Feuer-heisse Gottes- Und Eis-kalte Welt-Liebe
Signatur:
2 an Will. III. 924. 4°
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
bey Leonhard Loschge
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Drucke 17. Jahrhundert
Gelegenheitsschriften
Erscheinungsjahr:
1681
Umfang:
30 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Das ist: Andächtige Betrachtung und deutliche Darstellung der Wunderns-würdigen Wunder-Liebe und Wolthaten deß Drey-geeinten Gottes: gegen die Sünden-sichere/ und Glaubens-kalte Welt-Kinder
Anmerkung:
VD17 75:673931G
ltns ssen tee- daFr 3 1681A
Exemplar 2 an Will. II. 924. 4° unvollständig: Frontispiz fehlt
Angebunden an Will. III. 924. 4°

Kapitel

Titel:
Abhandlung.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Drucke 17. Jahrhundert
Gelegenheitsschriften

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Feuer-heisse Gottes- Und Eis-kalte Welt-Liebe
  • Titelseite
  • Eiverige Dank- und Andachts-erinnerung/ Oder Vorbereitung zu Gott.
  • Vortrag.
  • Eingang.
  • Abhandlung.

Volltext

„ 23 (0) S6 11 
uenh se det habe / daß sie als ein zrbbe⸗ und rohes Erden Geschoͤpff / vor 
ringe yehnen als sübtilen Geistern/solten hoͤher und werther/ und lieberng 
ünandeh den Augen GOttes geachtet / und noch darzu / sie zu deren Dienst und 
David schutzbaren Salva⸗ uardia / oder Leib⸗Wacht/ als bestellet / und 
derunti ihnen zugeordnet seyn solten. Dahero dann/ weilen er sich also wider 
Bohs GOtt opponiret / und entgegen gesehzet/ daß er in dessen hohen 
9 Rathschluß und unerforschliche Weioheit greiffen / auch also / (nach 
npn odeder Weise davoh e ane granenan verunbiligen 
hergum wollen / ais seye derselbe und dessen Anhang / eine Anzahl vieler tau⸗ 
Jacod / ¶ send Engel / verstossen / deß seligen Anschauens GOttes verbannet / 
ddiesth und zu eitel schwarzen Teuffeln geworden. Wir lassen aber alle spiche 
nein / nm hohe und weitlaͤuffige Glossen / als wahr / und hicht wahr / dahin gestel⸗ 
solchen let seyn / alldieweiln üns in Heiliger Schrifft nichts ausfůhrliches von 
sie auhg der Ursach deß Falls Lucifers angezeiget / sondern nn eihen Streits 
ein flan gedacht wird; wie hiervon zu lesen / in der hohen Offenbarung Jo⸗ 
ez Sut hannis und desseben zwoͤrfften Capitel. Genug ist es/ daß oh wisß⸗ 
meingt sen: GOtt habe uns aus einer unaussprechlichen und unbegreifflichen 
pusa Liebe geliebet. Also gar / daß er uns auch die heiligen Engel zu Hůt⸗ 
rals a tern und Aufsehern bestellet und denenselben befohlen / daß sie ins 
auf den Haͤnden tragen / und wir unsere Fuͤsse / nicht an einen Stein 
— stossen sollen / nach Laut deß 1. deß Psalter⸗Buͤchleins Davids. Also 
hr/ ha gar / hat Er uns geliebet / daß Er auch alles unter unsere Fuͤsse gethan/ 
hwegn Ins gesunde Vernunfft verlchen / unt zu Herren uͤber alle andere 
d andun Creaturen gesetzet. O welch eine grosse Affection und Herz Nes⸗ 
wegn gung GOttes ist das Solte nicht dieses eine Wunder⸗Liebe heisfen⸗ 
ff / shen solte dann nicht diese GOttes⸗Liebe/ ein verwundrendes Freuden Ge⸗ 
aunde schrey verur sachen? daß wir alihier gleicher Gestalt / Verwunderungs 
ꝛyens weise ausruffeten: Also! Also hat GOtt die Welt geliebet / also gar 
nd hhu, hat Er seine grosse Liebes⸗Neigung gegen dieselbe erwiesen und se 
ffihe Chen lassen: daß Er auch die Englische und unsterbliche Geister⸗ Cren 
ihn turen / zu Bienst / Nutz und Schutz der ir dischen und sterblichen 
Ahbe Erden⸗Creaturen / bestellet hat; Quiebes⸗Neigung Daß 
zedt —A Er
	        

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Die Feuer-Heisse Gottes- Und Eis-Kalte Welt-Liebe. bey Leonhard Loschge, 1681.
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