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Flora des Regnitzgebietes

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Flora des Regnitzgebietes

Monografie

Persistenter Identifier:
06902834
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095656
Titel:
Flora des Regnitzgebietes
Signatur:
Amb. 8. 2902
Autor:
Kittler, Christian
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Friedrich Korn
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1896
Umfang:
VI, 406 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
zum Gebrauche auf Excursionen, in Schulen und zum Selbstunterrichte
Anmerkung:
In Fraktur

Kapitel

Titel:
2. Das natürliche System.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Kapitel

Titel:
A. Phanerogamen. Blütenpflanzen.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Kapitel

Titel:
I. Hauptabteilung. Angiospermen. Bedecktsamige Phaerogamen.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Kapitel

Titel:
II. Klasse. Monocyten. Einkeimblättrige Pflanzen.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Flora des Regnitzgebietes
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Einleitung.
  • 1. Das Linné'sche System.
  • 2. Das natürliche System.
  • A. Phanerogamen. Blütenpflanzen.
  • I. Hauptabteilung. Angiospermen. Bedecktsamige Phaerogamen.
  • I. Klasse. Dicotylen. Zweikeimblättrige Pflanzen.
  • II. Klasse. Monocyten. Einkeimblättrige Pflanzen.
  • II. Hauptabteilung. Gymnospermen. Nacktsamige Phanterogamen.
  • B. Kryptogamen. Blütenlose Pflanzen.
  • Register.
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

385 
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2. Beerenzapfen meist aus 4 dicken, nach innen stark ge— 
wölbten, zur Blütezeit ausgebreiteten Fruchtschuppen ge⸗ 
bildet; schuppenförmige Nadeln in 43ähligen Qurlen. 
Sabina. 
3. Beerenzapfen holzig; Blätter schuppenförmig, gegenständig. 
aa. Aste wagrecht; Blätter höckerig und abgestutzt, innere 
Zapfenschuppen abgestutzt, unter der Spitze döckerig. 
Thuja. 
Aste senkrecht; Blätter gefurcht, nicht höckerig; innere 
Zapfenschuppen abgerundet, unter der Spigtz stachel⸗ 
pitzig. Biota. 
B. Blüten einhäusig; Zapfen groß. XXI. 
a. Nadeln an den Zweigen einzeln. 
l. Nadeln vorne stumpf oder ausgerandet, flach, in 2 Reihen 
geordnet, oben dunkelgrün, unten mit 2 Silberstreifen; 
Zapfen braun, aufrecht, ihre Schuppen einzeln abfallend. 
A bies. 
Nadeln vorne stachelspitzig, stumpf—vierkantig, allseits ab— 
stehend, gleichmäßig gruün; Zapfen braun, zuletzt hängend, 
ihre Schuppen nicht abfallend. Picéa. 
Nadeln zu 2 bis 5, mehrjährig; Zapfen grau oder braun, 
Zapfenschuppen vorne mit verdicktem Schilde. Pinus. 
Nadeln an den älteren Ästen büschelig, im Herbste alle ab— 
fallend; Zapfen grau, Zapfenschuppen flach. Larix. 
533. Túãxus Tournéfort. Eibe. 
1223. T. baccata L. Gemeine Eibe. Nadeln zweizeilig, flach, 
lineal, spitz, unten mit 2 grünen Streifen; Blüten blattwinkel— 
ständig, sihend; Samen von einem roten, fleischigen Mantel 
umgeben, eine falsche, oben offene Beere darstellend. Wälder, 
sehr zerstreut. Dolomit an verschiedenen Orten u. a. März, 
April. 
1224. J. communis L. Gemeiner Wachholder. Aufrechter Strauch 
mit abstehenden Ästen; Nadeln zu 8, gerade, sparrig —ab— 
stehend, mit stechender Spitze; Beerenzapfen blau, 2 bis 3 mal 
kürzer als die Nadeln. Nadelwälder, Heiden, besonders 
häufig im Jura. April. Mai. 
534. Junipéerus Tournefort. Wachholder. 
535. Sabina Spaeh. Sadebaum, Seven— Wachholder. 
8. officinalis Garcke. Gebräuchlicher Sadebaum. Nadeln 
in zweierlei Gestalt, Jreihig — dicht -dachziegelig, die 
einen zugespitzt —abstehend, die anderen rautenförmig ⸗ 
Kittler,. Flora.
	        

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