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Die Gewerbefreiheit in Gefahr!

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Bibliographic data

fullscreen: Die Gewerbefreiheit in Gefahr!

Monograph

Persistent identifier:
06883546
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095655
Title:
Die Gewerbefreiheit in Gefahr!
Shelfmark:
Amb. 8. 2425
Author:
Leuchs, Johann Carl
Place of publication:
Nürnberg
Publisher:
Leuchs
Document type:
Monograph
Collection:
Norica
Prints from the 19th century
Publication year:
1877
Scope:
II, 104 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Language:
German
Subtitle:
zu großer Einfluss der Bauleute (Architekten) und Gesundheitsmacher (Hygieniker) gefährdet das Wohl des Volkes ; die Leibeigenschaft, aufgehoben in Rußland, sucht als Bodeneigenschaft in Deutschland wieder ins Leben zu treten
Anmerkung:
In Fraktur

Chapter

Title:
Gerade Straßen
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Collection:
Norica
Prints from the 19th century

Contents

Table of contents

  • Die Gewerbefreiheit in Gefahr!
  • Title page
  • Contents
  • Einleitende Bemerkungen.
  • Hinneigung der Völker zum Königthum.
  • Vierzig Jahrhunderte Elend gebracht über ein ganzes Volk durch einen Finanzkünstler.
  • Eine Bauvorschrift bringt Aehnliches hervor.
  • Bevormundung der Hausbesitzer schafft dem spanischen Volke schlechte Wohnungen.
  • Bevormundung beraubt Frankreich der Wälder und Bäume.
  • Eine Gesundheitsmaßregel bringt die russischen Bauern in Leibeigenschaft.
  • Ein Verschönerer mit Dampfkraft erzeugt Verwirrung und Elend.
  • Die Architekten Londons begehen einen Mißgriff und suchen diesen durch einen noch größeren Mißgriff wieder gut zu machen.
  • Eine Thorheit ist ansteckend!
  • [Sünden der Ärzte und Architekten]
  • Bauordnung für en ganzes Land.
  • Kunststraßen.
  • Gerade Straßen
  • Wohlfeile Arbeiterwohnungen.
  • Zukunftsbauten.
  • Flache Dächer.
  • Säulengänge und offene Altane
  • Hohe, in die Nähe des Fußbodens herabgehende Fenster
  • Wendeltreppen und Treppenthürme.
  • Reine Luft
  • Belege zu den früher mitgetheilten Ansichten.
  • Weitere Betrachtungen.
  • Wagrechte Straßen (zu Seite 16).
  • Ansichten Anderer.
  • Annehmlichkeit und längere Lebensdauer.
  • Wagrechtlegung der Straßen.
  • [Eingabe an die kgl. Regierung]
  • [Antwort der kgl. Regierung]
  • [Bemerkungen]
  • [Das Bauamt]
  • [Die Heuwaage]
  • (Nachtrag zu Seite 71.)
  • [Maria Theresia]
  • [Schulhaus am Wöhrderthor]
  • Leicht erhaltene Genehmigungen.
  • [Kostenpunkt]
  • [Abtritt-Grube]
  • Trottoir.
  • Berathende Versammlungen.
  • Ungleichheit.
  • Rechts-Einheit.
  • Amerika als Mutter.
  • [Normen der Gemeinde-Verwaltung Nürnberg]
  • Preis-Vergleichungen.
  • Ein Vorschlag.
  • Große Baulust (zu Seite 11).
  • [Ursprungsquelle]
  • Zusammenstellung.
  • §. 74 der Bauordnung,
  • Berichtigung.
  • Register.
  • Cover
  • Colour checker

Full text

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und das Hinaufsehen von tödtlicher Langweile begleitet, und die Be⸗ 
geisterung, mit der sie obige Worte empfingen, schwand, als viele ihrer 
Gefährten erblindeten oder von plötzlichem Tod hingerafft wurden. 
Aehnliche Langeweile empfindet wohl Jeder, der im Rheinthal eine 
Fußreise von Frankfurt nach Basel oder von Nancy nach Straßburg 
macht und tagelang den Straßburger Münster vor Augen hat, ohne 
ihn erreichen zu können. 
Das Gleichmachen aller Dinge der Welt erinnert an das Bette 
des Lokustus, eines Riesen im alten Griechenland, der ein Haus an 
der Landstraße besaß, den Wanderer (es gab damals keine Gasthöfe) 
zwar mit Freundlichkeit aufnahm und gut bewirthete, am nächsten 
Morgen, wenn er die Reise fortsetzen wollte, aber in ein eisernes Bett— 
gestell legte, das er (er war ein mechanisches Genie) mit Schrauben 
und Hackmesser versehen hatte. War der Reisende kleiner als das 
Bettgestell, so dehnte er ihn mit den Schrauben so lange aus, bis er 
die nöthige Länge hatte, war er größer, so schnitt er ihm den über— 
flüssigen Theil ab. Natürlich erlagen die Meisten dieser Art, die Men— 
schen von gleicher Länge zu machen, und er war der Erbe ihrer Habe, 
oder konnte sie, da das Verzehren von Menschen in jener Zeit nicht 
ungewöhnlich war, als Nahrung benutzen. 
Wohlfeile Arbeilerwohnungen. 
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Unsere Zeit ist reich an schönen Worten, aber arm an That und 
Erfüllung, und noch ärmer an richtigen Schlußfolgen. 
Wohlfeile Wohnungen sind nur möglich bei billiger Bauart. Wie 
ist diese aber auszuführen, wenn die Bauordnungen übermäßige Dicke 
der Mauern vorschreiben, oder Kanäle und Straßen, die man zur Zeit 
nicht nöthig hat? 
Oder wie ist sie möglich, wenn die Bauleute mit der Einseitigkeit 
des Kastengeistes den Kunststeinbau aus einem Stück, den Bau von 
Sägspän-Zimmermauern, den Erd⸗, Thon⸗ und Cementbau fernhalten? 
Das französische Bauministerium verhinderte den letzteren 60 Jahre 
lang trotz allen Gesuchen von Gemeinden und Privaten, weil der 
oberste Direktor desselben ihm nicht geneigt war (oder ihn nicht erfun— 
den hatte). 
In meiner Schrift über Kunststeinbau (Preis 8 Mark) und durch 
Leuchs Gewerbefreiheit, Bauleute und Gesundheitsmacher. n
	        

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