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Zu Nürnberg

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zu Nürnberg

Monografie

Persistenter Identifier:
06856654
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128101134
Titel:
Zu Nürnberg
Signatur:
Amb. 8.1435
Erscheinungsort:
Dresden [u.a.]
Herausgeber:
Pierson
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1899
Umfang:
173 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
zehn Geschichten aus alter und neuer Zeit
Anmerkung:
In Fraktur

Kapitel

Titel:
Silvana. Von C. von Ditfurth.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Zu Nürnberg
  • Vorderdeckel
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Register der Illustrationen.
  • Blüten hinter der Stadtmauer. L. von Ditfurth.
  • Illustration: Mauerpartie vom Lauferturm bis Maxthor
  • Illustration: Das alte Hallerthürlein.
  • Illustration: Hinter der Mauer beim Hallerthor.
  • Illustration: Jetziges Hallerthhor.
  • Illustration: Hinter der Mauer bei der Kaiserstallung.
  • Illustration: Mauertturm hinter dem Maxthor.
  • Versunkene Sterne. Von A. Liebel-Monninger.
  • Illustration: Winklerstraße.
  • Illustration: Bratwurstglöcklein.
  • "MEMENTO MORI". Von L. von Ditfurth.
  • Illustration: Zwerggasse bei der Judengasse.
  • Illustration: König Ludwig II.
  • Das alte Lied, - aus alter Zeit. Von A. Liebel-Monninger.
  • Illustration: Hans Sachs in der Werkstatt.
  • Illustration: 12. Brautthüre von St. Sebald, mit Brautzug.
  • Sifrit Caterbeckh anno domini 1368. Von L. von Ditfurth.
  • Illustration: Hutergäßlein mit Almosmühle und Bärleinhuter
  • Illustration: Nürnberger Zeidler
  • Irrlicht. Von A. Liebel-Monninger.
  • Illustration: Tiergärtnerthor
  • Osterzauber. Von L. von Ditfurth.
  • Illustration: Thorwartshaus am Vestnerthor.
  • Illustration: Johanniskirchhof
  • Heimliche Liebe. Von A. Liebel-Monninger.
  • Illustration: Östl. Freiung mit Walpurgiskapelle.
  • Silvana. Von C. von Ditfurth.
  • Illustration: Pegnitzpartie bei der Insel Schütt.; Holzsteg ebendaselbst.
  • Illustration: Henkersteg
  • Im Jagdschloß zu Bürgleins. Von A. Liebel-Monninger
  • Illustration: Eingang zur Burg mit Falknerin
  • Illustration: Unterbürg.
  • Vorderdeckel
  • Farbinformation

Volltext

58 
Scenen, Thränen, Bitten, Vorstellungen — Verstoßung, ange— 
drohte Enterbung! Alles ließ mich kalt. „Sie, nur sie!“ — 
Ihr, der Reinen, Verkannten zu Liebe trug ich mit dem 
Stolze der Märtyrer“ alle Unbill, die mir Eltern und Ver— 
wandte zufügten. Am schwersten ließen sich die materiellen Ein— 
schränkungen überwinden, die bald erfolgten, da mein Vater die 
hand fast ganz von mir abzog, und mir nur eben die Mittel 
zum allernotdürftigsten Lebensunterhalte gewährte. Das machte 
mich noch stolzer, litt ich doch um ihretwillen, mußte sie mich, 
den einst verwöhnten reichen Familiensohn deshalb nicht zehnfach, 
ija hundertfach mehr lieben? 
Sie schmollte zwar anfangs allerliebst, als die gewohnten 
reichen Geschenke an Armbändern, Ringen ꝛc. weniger oft er— 
folgten, und schließlich ganz ausbleiben mußten, doch ich versprach 
ja, Alles späterhin tausendfältig nachzuholen! 
Mein liebster Freund, der Altmärker — eine biedere, gerade 
Natur — beschwor mich himmelhoch, der Geschichte ein Ende 
zu machen; vor Allem stellte er mir wieder und wieder vor, 
daß es eines anständigen Menschen unwürdig sei, auf solch 
zweideutige Weise von sich reden zu machen. Aber da kam 
er schlecht an! 
In meinem Verhältnisse zu dem Mädchen war nichts, was 
das Licht zu scheuen hatte. „Kurt! noch eine derartige Be— 
leidigung — und Du zwingst mich, Dich zu fordern! Daisy 
„st meine Braut, das merke Dir, ein unantastbares Heilig— 
tum! Wäre sie die mir öffentlich verlobte Tochter des ersten 
Bürgermeisters, ich könnte sie nicht höher und reiner halten, als 
es von meiner Seite geschieht. Ihr Ruf soll makellos sein, und 
wer ihn anzutasten wagt, den schieße ich, der Wahrheit zu Ehren, 
über den Haufen, gleich einem feigen Hunde!“ — 
Traurig schüttelte der Märker den Kopf. „Du wirst Deinen 
Irrtum noch einsehen lernen,“ war seine Erwiderung. 
Es ging stark auf mein Examen zu. Ich saß ganze Abende, 
nachdem ich meine traute Daisy früher verlassen hatte, hinter
	        

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Zu Nürnberg. Pierson, 1899.
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