Virtuelle Schatzkammer der Stadtbibliothek Nürnberg Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Das Nachleben des Hans Sachs vom XVI. bis ins XIX. Jahrhundert

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Nachleben des Hans Sachs vom XVI. bis ins XIX. Jahrhundert

Monografie

Persistenter Identifier:
06856478
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20230517093240
Titel:
Das Nachleben des Hans Sachs vom XVI. bis ins XIX. Jahrhundert
Signatur:
Amb. 8. 1603
Autor:
Eichler, Ferdinand
Erscheinungsort:
Leipzig
Herausgeber:
Harrassowitz
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Meistersinger
Erscheinungsjahr:
1904
Umfang:
VIII, 234 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
eine Untersuchung zur Geschichte der deutschen Literatur

Kapitel

Titel:
I. Abschnitt. Vom Tode Hans Sachsens bis Opitz.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Meistersinger

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das Nachleben des Hans Sachs vom XVI. bis ins XIX. Jahrhundert
  • Vorderdeckel
  • Spiegel
  • Titelseite
  • Impressum
  • Widmung
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • I. Abschnitt. Vom Tode Hans Sachsens bis Opitz.
  • II. Abschnitt. Von Opitz bis Gottsched.
  • III. Abschnitt. Gottsched und seine Zeit.
  • IV. Abschnitt. Goethe und Wieland.
  • V. Abschnitt. Die Romantiker. - Nachklänge im 19. Jahrhundert.
  • Personen-, Orts- und Sachverzeichnis.
  • Berichtigungen.
  • Spiegel
  • Rückdeckel
  • Farbinformation

Volltext

15 
tung, die im Auftrage des Rates aus dem 11. Spruchbuche Hans 
Sachsens entfernt worden war und sich nur in Abschriften weiter 
erhielt (s. o. 8. 4). Schwarz besaß übrigens in seiner Bibliothek 
auch 35 Hans-Sachs-Drucke.! Auch der Altdorfer Professor Christoph 
Gottlieb Schwarz (+ 1751) besaß eine Handschrift, die Hans-Sachsische 
Gedichte enthielt.2? Es war also in den gelehrten Kreisen Altdorfs 
Interesse für Hans Sachsens Werke vorhanden und es bot sich dort 
ausreichend literarische Gelegenheit, die Werke des Nürnberger 
Dichters kennen zu lernen. Diese wirkliche Kenntnis Hans Sachsens 
mußte dann natürlich im günstigsten Sinne auf die Stellungnahme 
der Altdorfer Gelehrten zu dem Nürnberger Meistersänger einwirken. 
Von der Tätigkeit der Meistersänger im Herstellen von Ab- 
schriften gibt uns das, was noch erhalten ist, freilich nur eine 
sehr unvollkommene Vorstellung, aber schon der Umstand, daß man 
im siebzehnten Jahrhundert noch fleißig die Werke der älteren 
Meister sammelte, lehrt uns den Wert dieser — vor allem des 
Hans Sachs — richtiger erkennen, Selbst in Zeiten, die an sich 
nicht geeignet waren, handschriftlich literarische Schätze zu sammeln, 
erlischt diese Tätigkeit nicht und es gewährt ein erfreuliches Bild, 
den Meistersänger Wolf Bauttner in Nürnberg inmitten der Wirren 
des dreißigjährigen Krieges mit dem Sammeln von Werken seiner 
Zunftgenossen, besonders auch des Hans Sachs, beschäftigt zu sehen. 
Wie viel mag nun aber auch unter den Meistersängern in Kinzel- 
abschriften verbreitet gewesen und verloren gegangen sein. 
Ist durch die Handschriften die Kenntnis Hans Sachsens 
hauptsächlich in den Kreisen ‚der Meistersänger verbreitet worden, 
war dies also mehr eine Verbreitung unter der Hand, so sind 
seine Werke durch den Druck in alle Welt hinausgetragen worden. 
Nicht nur in den Städten, auch in den Schloßbibliotheken von Land- 
adelleuten tauchen die Werke des ehrbaren Handwerkers auf, so 
1 Ranisch a. a. O., S. 174. Über die Schwarz’sche Bibliothek vgl. 
Zucker im Centralblatt für Bibliothekswesen, 15 (1898), S. 197— 199, 
8. 9277. Da die Schwarz’sche Bibliothek ins Ausland kam, ist es fraglich, 
ob die in der Nürnberger Stadtbibliothek befindliche Handschrift der „Himmel- 
fahrt“ aus ihr stammt. (Vgl. Genee a. a. 0. S. 425.) 
2 G. A. Will, Nürnbergisches Gelehrten-L,exicon. 3. Th., Nürnberg 
und Altdorf. 1757. S. 445.
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zum Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer
TOC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

Um dieses Bild zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Eichler, Ferdinand. Das Nachleben Des Hans Sachs Vom XVI. Bis Ins XIX. Jahrhundert. Harrassowitz, 1904.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viele Buchstaben hat "Goobi"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.