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Dürers Dresdener Altar

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Dürers Dresdener Altar

Monografie

Persistenter Identifier:
06856455
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095902
Titel:
Dürers Dresdener Altar
Signatur:
Amb. 8. 1604
Autor:
Justi, Ludwig
Erscheinungsort:
Leipzig
Herausgeber:
Seemann
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Erscheinungsjahr:
1904
Umfang:
40 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
I. Wölfflins Argumente.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Dürers Dresdener Altar
  • Einband
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort
  • Vorwort
  • I. Wölfflins Argumente.
  • II. Entstehung des Triptychons.
  • III. Wert des Triptychons.
  • [Abbildungen]
  • Abb. 1 : [Dresdener Altar] nach einer Photographie von F. & O. Brockmann's Nachfolger, R. Tamme, Dresden.
  • Illustration: [Ausschnitt: Maria]
  • Illustration: [Ausschnitt: Von Putti gehaltene Krone]
  • Illustration: [Ausschnitt: Gesicht des Hl. Sebastian]
  • Illustration: [Ausschnitt: Putto der Sebastinatafel]
  • Illustration: [Ausschnitt: Hände des Hl. Antonius]
  • Illustration: [Ausschnitt: Putti der Antoniustafel]
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

W ölfflins Argumente. 
DD“ Beobachtungen und Eindrücke, die nach Wölfflins Ansicht den 
Glauben an Dürers Autorschaft erschüttern müssen, sind selbst- 
verständlich richtig; über ihren absoluten Wert wird noch später 
zu sprechen sein. Aber ihre Auslegung und ihre Verbindung scheinen 
mir durchweg anfechtbar. Das erklärt sich vielleicht aus einem un- 
geeigneten Standpunkt der frühen Dürerschen Kunst gegenüber, viel- 
leicht auch. aus einer künstlerischen Verstimmung gegen dies Werk, 
die schon übermächtig war, ehe die genaue Untersuchung begann. 
Wölfflins Vorwürfe lassen sich, zur übersichtlichen Besprechung, 
in zwei Gruppen sondern: die eine richtet sich gegen den Stil, als 
welcher nicht zur Zeit der Entstehung passe, daher man die »Echt- 
heit« bezweifeln müsse. Die zweite richtet sich gegen die Höhe 
der Künstlerschaft, gegen die Feinheit, Gewissenhaftigkeit, kurz, um 
es mit einem vielgebrauchten, schwer zu entbehrenden, wenn auch 
etwas börsenmäßigen Wort zu bezeichnen, gegen die Qualität des 
Werkes; als welche so gering und so wenig dürerisch sei, daß man 
die »Echtheit« bezweifeln müsse. 
1. Stil und Datum. 
Der Altar ist heute weder bezeichnet noch datiert.*) Aber 
*) Das ist durchaus nicht auffallend. Das Monogramm ist zunächst eine Schutz- 
marke, daher wird es den graphischen Werken aufgeprägt, die ja dem Nachdruck 
ausgesetzt waren. Bei Gemälden dagegen, die damals unmittelbar in Besitz des Be- 
stellers überzugehen pflegten (tempi passatil), war die Schutzmarke unnötig, und des- 
halb. auch nicht üblich. Erst mit dem wachsenden Künstlerstolz kommt Dürer dazu, 
auch ‚seine Gemälde zu bezeichnen, und zwar mit stets zunehmender Umständlichkeit ; 
italienische Einflüsse wirken dabei mit, wie ich in anderem Zusammenhang dargelegt 
habe, Repert. f. Kunstwiss. 1898, S. 370 ff.
	        

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Justi, Ludwig. Dürers Dresdener Altar. Seemann, 1904.
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