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Die Gewerb- und Realschule in ihrer Beziehung zur niederen gewerblichen Bildung

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Die Gewerb- und Realschule in ihrer Beziehung zur niederen gewerblichen Bildung

Monografie

Persistenter Identifier:
06855268
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095635
Titel:
Die Gewerb- und Realschule in ihrer Beziehung zur niederen gewerblichen Bildung
Signatur:
Amb. 8. 1571
Autor:
Küffner, Karl
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Verlagsbuchhandlung C. Koch
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Erscheinungsjahr:
1903
Umfang:
77 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
eine historisch-pädagogische Studie aus Anlass der Neugestaltung des Fortbildungsschulwesens in Nürnberg
Anmerkung:
Exemplar Amb. 8. 1571: Küffner, Karl / Widmung: Autor / Datum 1903-03-11
Exemplar Amb. 8. 1571: Stadtbibliothek (Nürnberg) / Exemplar: Widmungsempfänger / Zugangsnummer 137/03

Kapitel

Titel:
III. Die Gewerbschulen - ihre Einrichtung im Sinne des pädagogischen Materialismus. Missverhältnis zwischen Zweck und Organisation derselben.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Gewerb- und Realschule in ihrer Beziehung zur niederen gewerblichen Bildung
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Quellen und Literatur.
  • I. Gewerbliche Lage zu Beginn des 19. Jahrhunderts.
  • II. Private und kommunale Bestrebungen zur Hebung der gewerblichen Bildung in Nürnberg vor der Errichtung der Gewerbschulen.
  • III. Die Gewerbschulen - ihre Einrichtung im Sinne des pädagogischen Materialismus. Missverhältnis zwischen Zweck und Organisation derselben.
  • IV. Die Gewerbschule - ungünstige Beurteilung ihrer praktischen Richtung seitens der Zeitgenossen.
  • V. Erfolglose Versuche , die Gewerbschule ihrem praktischen Zwecke anzupassen.
  • VI. Umbildung der Gewerbschule zur 6 klassigen Realschule, deren Verhältnis zur niederen gewerblichen Bildung.
  • VII. Was kann die Realschule der modernen gewerblichen Fortbildungsschule sein?
  • Impressum
  • Werbung
  • Einband

Volltext

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„jene Oberflächlichkeit verliere, welche in 
neuerer Zeit durch die auch bei dem besten 
Willen und der tüchtigsten Befähigung ihrer 
Lehrer aller klassischen und wissenschaft- 
lichen Richtung entbehrenden Bürgerschule 
in das Leben übertragen worden war.“ 
Aber aus noch anderen Gründen konnte die Gewerb- 
schule die Bedürfnisse des gewerblichen Lebens nur un- 
genügend befriedigen. Vor allem lag dies an der Ueberladung 
:hres Unterrichtsprogramms. Diese zahlreichen Fächer, viel- 
fach ohne inneren Zusammenhang, konnten die Schüler, von 
der Volksschule her meist ungenügend, von der Lateinschule 
her unzweckmässig vorgebildet, beim grössten Fleisse und 
trotz aller Bemühungen ihrer Lehrer unmöglich bewältigen, 
sicher nicht in 3 Jahren; meistens erst nach öfterem 
Repetieren der Klassen. So wurden sie aber für den Ein- 
:ritt in das gewerbliche Leben vielfach zu alt oder mussten, 
wenn sie doch ein Handwerk lernen wollten, vor der Zeit 
ausscheiden, ohne einen Abschluss nach irgend welcher 
Richtung erreicht zu haben. 
Verhängnisvoll für den Unterrichtsbetrieb sollte ferner 
das ungleichmässig vorgebildete Schülermaterial werden, das 
die Aufgabe des Lehrers nur erschweren musste und sich 
wie ein Bleigewicht jedem gleichmässigen Fortschritt an die 
Ferse zu hängen wohl geeignet war. Die Lateinschüler 
waren recht mittelmässig im Rechnen, die Volksschüler zu 
wenig in ihrem sprachlichen Verständnis gefördert, als dass 
sie einem gehobeneren mathematisch-naturwissenschaftlichen 
Unterricht hätten folgen können. Hielt sich der Lehrer an 
die Besseren, so diente er wenig dem praktischen Schul- 
zweck; wollte er die Masse mit vorwärts bringen, so blieb 
ar hinter seinem Pensum zurück und erzielte ein schlechtes 
Absolutorium. Nicht geringe Störungen mussten aus der 
Einrichtung des Hospitantentums erwachsen, das ungenügend 
vorgebildete Elemente in die Klasse zu bringen und die 
Aufstellung des Stundenplans zu erschweren geeignet war. 
Am schlimmsten aber musste sich die Vernachlässigung der
	        

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Küffner, Karl. Die Gewerb- Und Realschule in Ihrer Beziehung Zur Niederen Gewerblichen Bildung. Verlagsbuchhandlung C. Koch.
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