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Kaiser Wilhelm der Erste

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Kaiser Wilhelm der Erste

Monografie

Persistenter Identifier:
06854862
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095456
Titel:
Kaiser Wilhelm der Erste
Signatur:
Amb. 8. 1421
Autor:
Glauning, Friedrich
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Stadtmagistrat
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1897
Umfang:
79 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
ein Lebensbild ; Festgabe der Stadt Nürnberg an die Jugend zum 22. März 1897, dem 100. Geburtstage des Kaisers
Anmerkung:
In Fraktur

Kapitel

Titel:
4. Der Heldenkaiser. 1866-1871.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kaiser Wilhelm der Erste
  • Einband
  • Titelseite
  • Illustration: Kaiser Wilhelm I. [Porträt]
  • Vorwort
  • 1. Knabe und Jüngling. 1797-1815.
  • 2. Der Prinz von Preußen. 1815-1858.
  • Illustration: Kaiserliches Palais Unter den Linden in Berlin.
  • Illustration: Schloß Babelsberg.
  • 3. Der siegreiche König. 1858-1866.
  • 4. Der Heldenkaiser. 1866-1871.
  • Illustration: Kaiserproklamation in Versailles.
  • 5. Der Friedensfürst. 1871-1888.
  • Illustration: Mausoleum in Charlottenburg.
  • Impressum
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

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Die Gedanken und Empfindungen, die am letzten Tage des 
Jahres 1871 das Herz des Kaisers bewegten, schrieb er in fol— 
genden Worten nieder: 
„Gott war mit uns! 
Ihm sei Lob, Preis, Ehre, Dank! 
Als ich am Schluß des Jahres 1866 mit dank— 
erfülltem Herzen Gottes Gnade dankend preisen 
durfte für so unerwartet glorreiche Ereignisse, die 
sich zum Heil Preußens gestalteten und den Anfang 
zu einer Neueinigung Deutschlands nach sich zogen, 
da mußte ich glauben, daß das von Gott mir auf— 
getragene Tagewerk vollbracht sei, und ich das— 
selbe nun in Ruhe und Frieden fortbildend, der— 
einst meinem Sohne glückbringend hinterlassen 
würde, voraussehend, daß es ihm beschieden sein 
würde, die südliche Hälfte Deutschlands mit der 
nördlichen zu einem Ganzen zu einen. 
Aber nach Gottes unerforschlichem Ratschluß 
sollte ich berufen werden, selbst noch diese Einigung 
herbeizuführen, wie sie sich nach dem von Frank— 
reich auf das frivolste herbeigeführten, ebenso 
glorreichen als blutigen siebenmonatlichen Kriege 
nunmehr darstellt! Wenn je in der Geschichte 
Gottes Finger sich sichtlich gezeigt hat, so ist dies 
in den Jahren 1866, 1870 n 71 geschehen. 
Der deutsch-französische Krieg, der wie ein 
Blitz aus heiterem Himmel herabfiel, einte ganz 
Deutschland in wenig Tagen, und seine Heere 
schritten von Sieg zu Sieg und erkämpften mit 
schmerzlichen Opfern Ereignisse, die nur durch 
Gottes Willen möglich waren. 
Dieser Wille stellte mir Männer zur Seite, 
um so Großes vollbringen zu sollen. Dieser Wille 
stählte die Gesinnung der Kämpfenden in Hin— 
gebung und Ausdauer und nie gekannter Tapfer— 
keit, so daß an Preußens Fahnen und an die seiner 
Verbündeten sich unvergängliche Ehre knüpfte.
	        

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