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Kaiser Wilhelm der Erste

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Kaiser Wilhelm der Erste

Monografie

Persistenter Identifier:
06854862
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095456
Titel:
Kaiser Wilhelm der Erste
Signatur:
Amb. 8. 1421
Autor:
Glauning, Friedrich
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Stadtmagistrat
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1897
Umfang:
79 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
ein Lebensbild ; Festgabe der Stadt Nürnberg an die Jugend zum 22. März 1897, dem 100. Geburtstage des Kaisers
Anmerkung:
In Fraktur

Kapitel

Titel:
3. Der siegreiche König. 1858-1866.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kaiser Wilhelm der Erste
  • Einband
  • Titelseite
  • Illustration: Kaiser Wilhelm I. [Porträt]
  • Vorwort
  • 1. Knabe und Jüngling. 1797-1815.
  • 2. Der Prinz von Preußen. 1815-1858.
  • Illustration: Kaiserliches Palais Unter den Linden in Berlin.
  • Illustration: Schloß Babelsberg.
  • 3. Der siegreiche König. 1858-1866.
  • 4. Der Heldenkaiser. 1866-1871.
  • Illustration: Kaiserproklamation in Versailles.
  • 5. Der Friedensfürst. 1871-1888.
  • Illustration: Mausoleum in Charlottenburg.
  • Impressum
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

32 
3. Der siegreiche Rönig. 
1858 — 1866. 
Schwere Krankheit nötigte den König Friedrich Wilhelm IV., 
am 7. Oktober 1858 seinem Bruder Wilhelm die Regenischaft 
zu übertragen. Und als er am 2. Januar 1861 zu Potsdam 
starb, bestieg der bisherige „Prinzregent“ als König Wilhelm J. 
den preußischen Thron. 
Von der Regierung seines verstorbenen Bruders war dem 
neuen, 64 jährigen Herrscher eine schwierige Aufgabe überkommen, 
deren Erfüllung bisher trotz aller Bemühungen gescheitert war, und 
zu deren Erfüllung die Stimmung des deutschen Volkes immer 
mehr drängte. Diese Aufgabe verlangte die Lösung der deutschen 
Frage; der Kern dieser aber war die Frage, welchem von den 
beiden Großstaaten die Führung Deutschlands zukommen sollte, dem 
habsburgischen Osterreich, das seit Jahrhunderten, nicht zum Vorteil 
des deutschen Reiches, die Führerrolle gespielt hatte, oder dem 
Königreich Preußen, das seit den glänzenden Siegen Friedrichs des 
Großen als neue europäische Großmacht dem bisher führenden 
Staate ein anspruchsvoller und unbequemer Nachbar geworden war. 
Schon war es dahin gekommen, daß im Jahre 1850 Preußen sein 
Heer in Bereitschaft stellte, um seine Pläne für eine Neugestaltung 
des deutschen Bundes mit Gewalt der Waffen durchzusetzen, aber 
die drohende Haltung Rußlands, das sich auf sterreichs Seite 
stellte, veranlaßte es, bei den Verhandlungen in Olmütz alle seine 
Ansprüche unrühmlich fallen zu lassen. 
Der Prinzregent war sich der Größe und Schwierigkeit der 
Aufgabe, die seiner harrte, und der Gefahren, denen seine 
Regierung entgegenging, sehr lebhaft bewußt. Darum suchte er 
in weiser Voraussicht das Heer, auf dem Preußens Ehre und 
Macht beruhte, durch eine angemessene Neugestaltung für die 
kommenden Ereignisse vorzubereiten. Deshalb erklärte er am 
ersten Tage seiner Regierung den neu berufenen Ministern: 
„Preußens Heer muß mächtig und angesehen sein, um, wenn es 
gilt, ein schwerwiegendes politisches Gewicht in die Wagschale 
legen zu können.“ Welcher Art die Neugestaltung sein mußte,
	        

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Glauning, Friedrich, and Deutsches Reich Wilhelm I. Kaiser Wilhelm Der Erste. Stadtmagistrat.
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