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Hans Sachs

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Hans Sachs

Monografie

Persistenter Identifier:
06854851
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095538
Titel:
Hans Sachs
Signatur:
Amb. 8. 1495
Autor:
Deinhardstein, Johann Ludwig
Bearbeiter / Herausgeber:
Wittmann, Carl Friedrich
Erscheinungsort:
Leipzig
Herausgeber:
Reclam Leipzig
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
[1894]
Umfang:
76 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Schauspiel in vier Aufzügen
Anmerkung:
In Fraktur

Kapitel

Titel:
Zweiter Aufzug.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hans Sachs
  • Einband
  • Titelseite
  • Prolog.
  • Goethes Prolog zu Hans Sachs
  • Personen.
  • Erster Aufzug.
  • Zweiter Aufzug.
  • Dritter Aufzug.
  • Vierter Aufzug.
  • Werbung
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

2 
! 
Hans Sachs. 
43 
Das schnell und sicher Nahrung bot? 
Durft ich als Bruder — Sohn mich schämen, 
Dden Pfriemen in die Hand zu nehmen? 
Kunigunde (etwas verlegen). 
Das ist wohl alles recht, allein — 
Zachs. Du meinst, nie hätt' ich werben sollen 
Um deine Hand! Dies räum ich ein, 
Doch preis' ich jetzt mein krankes Wollen, 
Es hielt im rechten Augenblick 
Vom nahen Abgrund mich zurück. 
ßunigunde. Bin ich der Abgrund? 
Zachs. Leider ja! 
Doch sei gesegnet, was geschah; 
Es hat gezeigt mir, daß die Welt 
Sich immer an den Schein nur hält; 
Doch, daß auch der verkannte Mann 
Im Innern etwas tragen kann, 
Was es ihm ganz gleichgültig macht, 
Ob man sein Außeres verlacht. 
Ich war ein reicher Mann bisher, 
Von nun an bin ich's nimmermehr. 
Mein Handwerk üb ich nimmer aus, 
Doch deshalb nicht, weil ihr's begehrt, 
Die der Verachtung selbst nicht wert; 
Verschenken will ich Hof und Haus! 
Ich kaun nicht leben unter euch, 
Herzlos seid ihr und toll zugleich! 
Spoͤtt, Dünkel, Neid konnt ich ertragen, 
Die Wunde nicht, die du geschlagen! 
Es kommt vielleicht noch eine Zeit, 
Wo dich dein jetzig Handeln reut; 
Du findest wohl manch Herz, doch keins 
So ganz ergeben dir wie meins, 
So kreu in Freud' wie in Gefahr. 
Gott mache dir dein Leben klar, 
Von allem wünsch ich nichts so sehr. 
Leb wohl, wir sehn uns niemals mehr! Er geht rasch ab.)
	        

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Deinhardstein, Johann Ludwig, and Carl Friedrich Wittmann. Hans Sachs. Reclam Leipzig, 1894.
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