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Hans Sebald Beham

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Hans Sebald Beham

Monografie

Persistenter Identifier:
06854255
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095516
Titel:
Hans Sebald Beham
Signatur:
Amb. 8. 1463
Autor:
Seibt, Georg Karl Wilhelm
Erscheinungsort:
Frankfurt a.M.
Herausgeber:
Verl. Heinrich Keller
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1882
Umfang:
64 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Maler und Kupferstecher (geboren 1500 zu Nürnberg, gestorben 1550 zu Frankfurt am Main) und seine Zeit

Kapitel

Titel:
[Text]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hans Sebald Beham
  • Titelseite
  • Widmung
  • [Text]
  • Anhang I.
  • Anhang II.
  • Deutsche Trinkgläser des 16. und 17. Jahrhunderts.
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

Hans Sebald Beham und seine Zeit. 
Die Nachrichten, welche von den niederländischen Künstlern 
durch Biographen wie Arnold Houbraken, Jakob .Campo Weyer- 
mann u. a. auf uns gekommen sind, verdienen bekanntlich wenig 
Vertrauen. Selbst ein so grosser Künstler und ehrenwerther Cha- 
rakter wie Rembrandt ist durch die Leichtfertigkeit dieser Schrift- 
steller schmählich verleumdet, ja als ein schmutziger Geizhals 
geschildert worden. In ihren Angaben von Thatsachen sehr.dürftig 
und meistens unzuverlässig, haben sie ihre Werke mit unwahren, 
frivolen Anekdoten angefüllt, welche ohne nähere Prüfung in die 
späteren Künstlerlexika und kunsthistorischen Schriften aufge- 
nommen wurden. 
Ein hervorragender deutscher Künstler der Renaissance- 
periode, Hans Sebald Beham aus Nürnberg, welcher beinahe zwei 
Jahrzehnte in Frankfurt a. M. verbrachte und daselbst starb, hatte 
ebenfalls das Schicksal, dass gerade in den Nachrichten, welche 
die meisten Kunstschriftsteller von seinem Leben und Tode in 
Frankfurt brachten, die Wahrheit von der Dichtung, und zwar 
einer Dichtung üer allerschlimmsten Art, wie von einer Schling- 
pflanze überwuchert und erstickt wurde. 
Joachim von Sandrart macht in seiner Teutschen Akademie 
Barthel Beham, den jüngeren Bruder Hans Sebalds, zu dessen Vetter, 
Hüsgen und nach ihm Gwinner zu dessen Oheim. Nach Sandrart 
soll er „eine Weinscheuke aufgerichtet, aber mit seinem liderlichen 
Leben den Namen eines üblen Hausers verdient haben.“ H. 8. 
Hüsgen*) gibt sogar an, dass, „sei einer Tradition zu trauen, welche 
bis in unsere Tage ohne weitere Beweise sich hier erhalten hat, 
Beham keines natürlichen Todes gestorben sein soll, sondern wegen 
seines unzüchtigen Lebens von mehr als einer Art, Obrigkeitlich 
verurtheilt wurde, ersäuft zu werden,“ Senator Dr Gwinner kennt, 
obgleich der Nachtrag zu seinem Werke „Kunst und Künstler in 
Frankfurt“ erst 1867 erschien, doch die wichtigen, die „gottlosen 
Maler“ betreffenden Aecten nicht, welche der königl. Archiv-Con- 
servator Joseph Baader in seinen „Beiträgen zur Kunstgeschichte 
ı) Nachrichten von Frankfurter Künstlern und Kunstsachen, Frankfurt 
1780. S. 11 f Artistisches Magazin, Frankfurt 1790, S. 22 £.
	        

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Seibt, Georg Karl Wilhelm. Hans Sebald Beham. Verl. Heinrich Keller.
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