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"Barbara Harscherin", Hans Sachsens zweite Frau

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: "Barbara Harscherin", Hans Sachsens zweite Frau

Monografie

Persistenter Identifier:
06854080
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095404
Titel:
"Barbara Harscherin", Hans Sachsens zweite Frau
Signatur:
Amb. 8. 1369a
Autor:
Bauch, Alfred
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Raw
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1896
Umfang:
112 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Beitrag zu einer Biographie des Dichters
Anmerkung:
In Fraktur
Exemplar Amb. 8. 1369a: Bauch, Alfred / Widmung: Autor
Exemplar Amb. 8. 1369a: Kolde, Theodor / Exemplar: Widmungsempfänger
Exemplar Amb. 8. 1369a: Kolde, Theodor / Exlibris / Wappen
Exemplar Amb. 8. 1369a: Stadtbibliothek (Nürnberg) / Zugangsnummer 2254/1944

Anhang

Titel:
Beilagen.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Anhang
Sammlung:
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert

Kapitel

Titel:
V. Beilage. Hans Sachsens Nachlaß und Erben.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • "Barbara Harscherin", Hans Sachsens zweite Frau
  • Einband
  • [Exlibris]: Th. Kolde
  • Illustration: Hans Sachs-Bildnis nach dem in der herzogl. Braunschweigischen Bibliothek zu Wolfenbüttel befindlichen Originalgemälde des Nürnberger Malers Endres Herneisen.
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort.
  • [Text]
  • Illustration: [Zwei Kinder des Hans Sachs, Jobst Spoerl] Nach einer im Besitze der kgl. Bibliothek in Bamberg befindlichen Federzeichnung.
  • Illustration: Hans Sachsens Wohnhaus im früheren Spitalgäßlein nach einer Radierung von J. F. Klein aus dem Jahre 1832.
  • Illustration: Hans Sachs-Porträt, radiert von Jost Amman nach dem Ölbildnis des Endres Herneisen.
  • Illustration: Das Zachariasbad. Geburtshaus des Hans Leutkirchner. Nach einer Zeichnung von Lorenz Ritter.
  • Illustration: Grabstätte der "Barbara Harscherin" nach einer Federzeichnung von Oscar Beringer.
  • Beilagen.
  • I. Beilage. Verweise und Warnungen, die Hans Sachs vom Rate erteilt wurden.
  • II. Beilage. Erbteil der Barbara Harscher.
  • III. Beilage. Der Nürnberger Rat bedankt sich in einem Schreiben an den Augsburger Buchhändler Georg Willer, worin er Hans Sachs einen "berühmten deutschen Poeten" nennt, für die Dedikation des zweiten Bandes von Hans Sachs' Werken. 27. Februar 1560.
  • IV. Beilage. Ratsverlässe, den Streit zwischen dem Buchhändler Joachim Lochner und dem Buchdrucker Valentin Geißler wegen des Druckes der Hans Sach'schen Werke betreffend.
  • V. Beilage. Hans Sachsens Nachlaß und Erben.
  • VI. Beilage. Hans Sachsens älteste Tochter Katharina und ihre Nachkommenschaft.
  • VII. Beilage. Inventar über den Nachlaß des in Zwickau verstorbenen Hans Sachs'schen Urenkels Johann Pregel.
  • Nachträge.
  • Übersicht des Inhalts.
  • Verzeichnis der Abbildungen.
  • Druckfehler.
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

V. BVeilage. 
Hans Fachsens Nachlaß und Erben. 
Freytags, den 20. january 1576.) 
Auf Veit Fesselmanns v) bei dem jungern herren burgermaister?“) 
beschehenes anpringen, wie Hans Sachs gestern abends mit tod ab— 
gangen 9), welcher noch etliche gedicht und sonderlich zwen pasquillos, 
ainen von dem schloß Plassenburg und den andern von Hohenlands— 
perge) hinder sich gelassen haben soll, die bisher nicht an tag kommen, 
auch nicht gut were, das solche weiter gebracht wurden, soll man 
gedachts Sachsen erben beschicken und, was für gedicht der Sachs 
hinderlassen, zu meiner herren handen erfordern. 
H. Ebner. 
a) Ratsmanuale de 1575,76. Heft 11. Fol. 164. 
v) Vgl. Anmerkung 102. 
o) Dieser war damals Hans Ebner. 
a) Vgl. oben Anmerkung 101. — Auf diese zuverlässige Quelle für den 
Todestag Hans Sachsens wurde zuerst von Lochner hingewiesen. Vgl. Nürnberger 
Korrespondent von und für Deutschland 1872, 26. Juli, No. 381, und Schnorr 
von Carolsfeld, Archiv für Litteraturgeschichte, Leipzig 1874, Bd. 3, S. 41. 
o) Vgl. Ch. Schweitzer a. a. O. S. 105 und 106, und Schnorr von Carols— 
feld, Archiv für Litteraturgeschichte, Band VII. S. 295, wo Goetze den Pasquill 
von dem Schloß Plassenburg publiciert hat. Die Meinung des Rats, es seien 
zwei Pasquille vorhanden gewesen, scheint auf einem Irrtum zu beruhen. In 
dem „pasquillus von dem schloß zu Blassenburg“ ist nämlich auch von Hohenlands— 
berg die Rede (Goetze a. a. O. S. 299), woraus das Gerücht entstanden sein mag. 
es handle sich um zwei gesonderte Vasgauille.
	        

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Bauch, Alfred. “Barbara Harscherin”, Hans Sachsens Zweite Frau. Raw.
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