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Studien zu Hans Sachs (Band 2)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Studien zu Hans Sachs (Band 2)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
06853561
Titel:
Studien zu Hans Sachs
Autor:
Drescher, Karl
Erscheinungsort:
Berlin
Nürnberg
Herausgeber:
Mayer & Müller
Stadtbibliothek Nürnberg
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Norica
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
06853817
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128101318
Titel:
Studien zu Hans Sachs
Signatur:
Amb. 8. 1244(2)
Bandzählung:
Band 2
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Norica
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1891
Umfang:
102, LIV S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Mittelhochdeutsch

Kapitel

Titel:
I. Fastnachtspiele
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert

Kapitel

Titel:
3. Der halb freundt.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Studien zu Hans Sachs
  • Studien zu Hans Sachs (Band 2)
  • Einband
  • Spiegel
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • I. Fastnachtspiele
  • 1. Der alt wol erawst pueler mit seinr zauberey.
  • 2. Das wainent hüentlein.
  • 3. Der halb freundt.
  • 4. Der unersetlich geitzhunger.
  • 5. Die wünderlichen man gschlacht zu machen.
  • 6. Die bürgerin mit dem dumherrn.
  • II. Spruchgedichte.
  • III. Hans Sachs und Ovid bis zum Erscheinen der Metamorphosenbearbeitung Jörg Wickrams.
  • IV. Die zwölf argen Königin.
  • V. Nachtrag.
  • VI. Sprachliches.
  • Anhang (Texte)
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

14 
) 
Hans Sachs bedeutend herausgearbeitet, durch diese Heraus- 
arbeitung werden die Erweiterungen bedingt, die das Fast- 
nachtspiel aufweist, 
4. Der unersetlich geitzhunger. 
Die Erzählung von dem anvertrauten Gute findet sich, 
abgesehen von denjenigen Parabelsammlungen, die hier nicht 
in Betracht kommen !), in den lateinischen Gesta Romanorum 
(ed. Oesterley Nr. 118), in Petrus’ Alfonsi Diseciplina clericalis 
Nr. 16 und hieraus in Stainhöwels Esop. Nach dem deutschen 
Texte Stainhöwels (Oesterley s. 303 f.) betitelt: „von gelt in 
trüwe hand gelegt böslist mit kluoghait für ze komen“ hat Hans 
Sachs sein Fastnachtspiel vom 5. Sept. 1551 gearbeitet und „der 
unersetlich geitzhunger“ genannt (Goetze, Fastnsp. Nr. 32; Keller- 
Goetze 14,154 ff.)?). Stainhöwel gibt seinen Personen keine Namen, 
er bezeichnet sie nur allgemein als „der kouffmann“, „das alt 
wyb“, „der burger“; Hans Sachs benennt sie daher selbst und 
zwar mit Namen, deren Bedeutung ohne weiteres zu erkennen 
ist: „Lutz Reichenburger“, der reiche burger, der alte „Sapiens“, 
der junge „Simplicius“. Reichenburgers weib heisst Mara (aus 
Maria ?), ihr Name erscheint nur im Personenverzeichnis, 
Die Handlung bei Hans Sachs ist weiter ausgesponnen als 
in der Vorlage, dies hängt zusammen mit zwei characteristischen 
Aenderungen unseres Dichters, die er wiederum auf Grund der 
ihm geläufigen Technik vornahm: Statt des alten, ehrbaren 
Weibes bei Stainhöwel gibt Freund Sapiens dem Jüngling den 
erfolgreichen Rat zur Wiedererlangung seines Geldes, ferner 
hat Reichenburger bei Hans Sachs ein Weib, wovon die Vor- 
lage nichts weiss, Die erste Aenderung hat einen doppelten 
Grund, einmal gewinnt der Dichter durch sie wieder sein 
Schema: Der alte, erfahrne gegenüber dem arglistigen, falschen 
Freund, zwischen beiden der unerfahrene Jüngling (vgl. s.13), 
ferner aber pflegt das „alte wyb“ bei Hans Sachs nicht die 
Rolle einer Friedensstifterin und Beschützerin des Rechts zu 
1) Ueber ihre Verbreitung vgl. Oesterley, Gesta Rom, s. 730 f. und Val. 
Schmidt, Ausg. d. Disc. cler. s. 136 f. 
2) Den zugehörigen Mg. vom 10, May 1540 s. Anh. s., V. 
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Studien Zu Hans Sachs. 1891.
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