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Hans Sachs und die Heldensage (Band 1)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Hans Sachs und die Heldensage (Band 1)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
06853561
Titel:
Studien zu Hans Sachs
Autor:
Drescher, Karl
Erscheinungsort:
Berlin
Nürnberg
Herausgeber:
Mayer & Müller
Stadtbibliothek Nürnberg
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Norica
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
06853562
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128101317
Titel:
Hans Sachs und die Heldensage
Signatur:
Amb. 8. 1244(1)
Bandzählung:
Band 1
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Norica
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1890
Umfang:
105 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
VI. Alboin und Rosamunde.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Meistersinger
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Studien zu Hans Sachs
  • Hans Sachs und die Heldensage (Band 1)
  • Einband
  • Spiegel
  • Titelseite
  • Widmung
  • Inhalt.
  • Vorwort.
  • Einleitung.
  • I. Der hürnen Seufrid.
  • II. Der trew Eckart.
  • III. König Laurin.
  • IV. Dietrich von Bern und seine Kämpfe.
  • V. Nachklänge.
  • VI. Alboin und Rosamunde.
  • VII. Die Sage von der Königin Theodolinde.
  • Schluss.
  • Anhang. Ein clagred Dewtsch landes und gesprech mit dem getrewen Eckart.
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

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VI. Alboin und Rosamunde. 
Die Erzählung von Alboin und Rosamunde hat von allen 
Stoffen der Heldensage am meisten das Interesse unseres Dichters 
erregt. Viermal hat er sie behandelt, am 14. Januar 1536 
als Spruchgedicht: „Ein erschröckliche histori von einer königin 
aus Lamparten“, Keller-Goetze 2, 271, als Mg. in der „alment des 
alten stollen, Rosimunda die mörderin: Alboinus war ein kunig 
reich“ am 9. Januar 1545; als Tragödie am .10. August 1555 
„die königin Rosimunda“, Keller-Goetze 12, 404 ff., und weiterhin 
erscheint die Langobardenfürstin in der Tragödie „die zwölff.argen 
königin“ vom 11. März 1562. 
Für das Spruchgedicht hat Pauli’s Schimpff und Ernst 
cap. 281 als Quelle vorgelegen. Hierauf weist zunächst hin die 
Herübernahme der auch von Pauli gebrauchten Namensform 
Alkinnus für Alboinus, Albuinus; auch die Erwähnung der 
„Lamparder cronica“ bei Hans Sachs stammt aus Pauli; Pauli’s 
Erzählung beginnt: „Wir lesen in der Histori Longobardorum ...“, 
dementsprechend hat das Spruchgedicht: „Inn der Lamparder 
eronica lesz wir . . .“. Im Einzelnen folgt Hans Sachs der 
Erzählung Paulis durchaus und seine Versification bietet zu 
keinen weiteren Bemerkungen Anlass. 
Der Meistergesang, der unsern Stoff behandelte,‘ war 
niedergeschrieben im siebenten Meistergesangbuche (bl. 49), 
dieses ist verloren, wir können daher nicht controllieren, 
ob Hans Sachs, wie die Namensform Alboinus anzudeuten 
scheint, den Stoff auf eine erneute äussere Anregung hin 
behandelt hat, oder ob er, was an und für sich weniger wahr- 
seheinlich ist, das Meisterlied nach seinem älteren Sp. Yer-
	        

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Hans Sachs Und Die Heldensage. 1890.
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