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Bis zur reformatorischen Thätigkeit in Altenburg (Band 1)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bis zur reformatorischen Thätigkeit in Altenburg (Band 1)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
06852269
Titel:
Doktor Wenzeslaus Linck aus Colditz
Autor:
Reindell, Wilhelm
Erscheinungsort:
Marburg
Nürnberg
Herausgeber:
Ehrhardt
Stadtbibliothek Nürnberg
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
1483 - 1547

Band

Persistenter Identifier:
06852270
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128101320
Titel:
Bis zur reformatorischen Thätigkeit in Altenburg
Signatur:
Amb. 8. 1267
Bandzählung:
Band 1
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1892
Umfang:
XIV, 290 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
1483 - 1547
Anmerkung:
In Fraktur

Appendix

Titel:
Erster Anhang. Anmerkungen
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Appendix
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Doktor Wenzeslaus Linck aus Colditz
  • Bis zur reformatorischen Thätigkeit in Altenburg (Band 1)
  • Einband
  • Spiegel
  • Illustration: WENCESLAUS LINCK (Kupferstichporträt)
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsangabe
  • Linck's kirchengeschichtliche Bedeutung.
  • Erstes Kapitel. Linck's Herkunft und Jugend. Sein Aufenthalt in Leipzig, Waldheim und Wittenberg bis 1508.
  • Zweites Kapitel. Wittenberger Professor und Prediger, Prior und Visitator.
  • Drittes Kapitel. Münchener und nürnberger Augustinerprediger und Begleiter des Generalvikars.
  • Viertes Kapitel. Das Generalvikariat.
  • Erster Anhang. Anmerkungen
  • Zweiter Anhang. Documenta Linckiana 1485-1522.
  • Druckfehlerverzeichnis
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

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o1) C. R. J, 476. Irrtümlich nennt Kolde (aug. Cong. S. 369) 
Jakob von Ypern auf Grund der Heldschen Notiz den vordersten Kämpfer. 
Propst war damals längst wieder in Antwerpen, schon am 2. September 
1521 berichtet Aleander dem Vizekanzler Medici, wie folgt, nach Rom: 
„In Anversa èôè tornato quel Prior de Augustini, el qual sempre 
predica la dottrina di Luther, ad tanto che el populo essendo noi 
a Vormes quasi si messe in arme; et de questui Erasmo in una 
sua epistola impressa scrive, che prior Augustinensium Antverpiae 
solus pene Christum predicat; hor questo Prior era ita a trovar 
Martino dopoi il decreto di Vormes, et al presente è ritornato, 
et benchè publicamente in suoi sermoni mai nomina Luther nè 
parla di lui, tutta volta intendo, che sotto man concita molta 
sedition per esser lui in questa lingua Piamenga facondissimo homo, 
di sorte che Anversa è alquanto recascata, maxime per favor de 
mercanti Alti Alemanni et alcuni Marani.“ Br. pg. 262 sq. Vergl. 
ferner 264 80.)] 
92) K. 8S. II. 124. 
93) Ibidem. 
24) Kapp, Kleine Nachlese a. a. O. II, 537: „His et similibus 
cupientes optimo providere, convenimus Vuittonberge, nec id temere, 
zed consilio prius habito presertim R. P. M. Johannis Staupitii Viri 
rerum nostrarum assuetudine diuturni regiminis experti. Consuluit 
nempe idem eo loco conveniendum, quatenus a doctis ibidem rei 
fundamenta totius indagari possent.“ D. L. Nr. XXXII. 
95) de W. II, 117. 
96) de W. II, 116 80. 
o7) Abschrift in Cod. lat. Monac. 940 fol. 511b und Cod. lat. 
Monac. 948. — Doc. Linck. in Band II unter 24. Juni 1539. Ein 
ganz fehlerhafter Druck befindet sich bei Hummel (Epp. hist. eccles. 
Semicenturia. Halae 1778. pg. 33 80.), den mit allen Fehlern Bindseil 
wieder nachdruckte (Mel. epp. Halis 1874. pg. 127 80.). Ein besserer Abdruck 
bei Bretschneider. (CO. R. III. 719 80.) Wie Hummel immer alles, 
was er nicht bequem lesen und übersetzen konnte, kurzer Haud ausließ, so 
hat er auch in dieser citierten Stelle die Worte: „non obstante — supor 
hoe“ einfach übergangen. 
98) A. XVII. a. Fälschlich von Bendiren (S. 76) erst in das
	        

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Bis Zur Reformatorischen Thätigkeit in Altenburg. 1892.
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