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Historische Beschreibung der Stadt Nürnberg

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Historische Beschreibung der Stadt Nürnberg

Monografie

Persistenter Identifier:
06849987
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095214
Titel:
Historische Beschreibung der Stadt Nürnberg
Signatur:
Amb. 8. 297
Autor:
Hammerbacher, G. A.
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Stich
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Stadtführer
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1867
Umfang:
952 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
von ihrem Anfang bis auf unsere Zeit
Anmerkung:
In Fraktur

Kapitel

Titel:
Achter Abschnitt.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Stadtführer
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historische Beschreibung der Stadt Nürnberg
  • Einband
  • Illustration: St. Margaretha Kirch samt der darauf stehenden St. Ottmars Capell a Eingang in das Kais. R. Schloß
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt.
  • Zweiter Abschnitt.
  • Dritter Abschnitt.
  • Vierter Abschnitt.
  • Illustration: Aussicht von der Maxbrücke.
  • Fünfter Abschnitt.
  • Sechster Abschnitt.
  • Illustration: Ansicht der i. J. 1696, den 7 u. 8. Juli eingeäscherten Kirche u. Gymnasium zu St. Egidien in Nürnberg
  • Siebenter Abschnitt.
  • Illustration: Der sogenannte Trockensteg in Nürnberg.
  • Achter Abschnitt.
  • Illustration: Nürnberg im XV. Jahrhundert, nach M. Wolgemuth.
  • Illustration: Insel Schütt.
  • Illustration: Vorstadt Wöhrd.
  • Illustration: Die Fleischbrücke in Nürnberg.
  • Illustration: Burgruine Hohenstein.
  • Illustration: Stadt Fürth.
  • Illustration: Karte: Das NURNBERGISCHE GEBIET Saint Jhren Stätt u. Ämtern die theils in proprio, theils in anderer hoher benachbarten Fürsten u. Ständen Teritorio gelegen.
  • Illustration: Der nach Petersburg verkaufte Peunt-Brunnen.
  • Illustration: Die Kaiser-Linde im Schloßhof. Die vier Gestalten stellen die vier Provinzen vor.
  • Illustration: Johann Philipp Palm, Buchhändler. Ein Opfer Napoleonischer Tyrannei.
  • Die merkwürdigsten Ereignisse der Stadt Nürnberg von 1806 bis 1867.
  • Illustration: Schloß Thumenberg.
  • Illustration: [Hans Sachs]
  • Illustration: Karte: NÜRNBERG
  • Illustration: I. Ansicht der alten Feste von der Nordseite i. J. 18[..]; II. Schauenburg v. der NO Seite 1387; Schauenburg v. der Südseite 1704; Situation des Wallensteinschen Lagers im Jahre 1632.
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

289 
zroßen Diamanten, Rubinen und Smaragden fehr rei befebt. 
Inwendig {ft eine Haube von Sanımt, über welche fidh zwei Bögen 
"ließen, welde außerhalb mit zwei Reihen Foftbarer Perlen befebt 
ind. Oben aber ftchet ein Reidhsapfel, und auf demfelden ein 
foftbares Kreuz mit Diantanten bejeht, Diele Haustrone nebit 
dem Faiferlidhen Mantel, die Stöla, Schuhe und Handfdhuhe Katfer 
Nudolfs I, welche mit Berlen geftidt und wegen der Kunftvollen 
Arbeit zu bewunden find, wurden in Wien einige Tage hindurch 
öffentlich dem Bolfe gezeigt und dann durch den geheimen Hofkammner: 
zahhmreijter, Baron Biladi, nad Frankfurt und von dort nach bes 
endigter Krönung wieder nach Wien zurückgebracht, - 
Sm Jahr 1423 Haben beide Brüder Konrad und Veter 
Mendel ein Scelhaus geftiftet, auch Hat ein Bürger Namens Her: 
mann NReinfperger, welcher Doctor der Medizin war, einen Jahr: 
ig 3u St. Egidienflofter geftiftet. 
Anno 1424 auf 1425 war ein fo reicher Herbjt, daß die 
Maß Wein 1 Pfennig und der befte 3 Pfennige Koftcte und cin 
Simra Setreid (Korn, Waizen, Serjte oder Hafer) drei bis vier 
Brund Heller, nad jebiger Berechnung fo viel als 3 fl. 
Anno 1326 wurden mehrere Nürnberger Kaufleute bei Neu 
ftadt an der Aifh von den Wegelagerern Wilhelm von Rohrbevg, 
Walther von Kornburg, Hans von Hirfdhorn, Walther und Sig: 
mund von hängen, Cunz und Thomas von Rojenberg unter Anz 
Mührung des Mitters Franz Schicdmanır von Landshut überfallen 
und ihres Eigenthums beraubt, fie felbjt aber nebit ihren Kncdhten 
gefangen genommen. 
Im Jahr 1427 verkaufte der Markgraf Friedrich von Branden- 
burg die Ruine feiner niedergebrannten Burg mit Allem, was dazu 
ıchörte, nänlid Wöhrd, Dürrenhof, Schniegling, Buch, Scdhnepfen- 
ceuth, Höfles 20. und den Mechten auf die Wälder bei Nürnberg, 
einen Antheil am Schultheipen-Amt und an dem Zoll der Stadt 
Nürhberg um ‚120,000 fl. Bon diefer Summe, welde bis den 
21. Fchrnar 1428 abgetragen war, erhielt der Markgraf in Folge 
bverfhiedener Genehmigungen Faum noch 50,000 fl. Hinausbezahlt, 
Arnold von Sedendorf und Konrad Truchfeß machten als Noge: 
Sanımerbadher, hift. Befchr. 1q 
DD, Stadt Nürubera.
	        

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