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Das Merkantil-Friedens- und Schiedsgericht der Stadt Nürnberg und seine Geschichte

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Das Merkantil-Friedens- und Schiedsgericht der Stadt Nürnberg und seine Geschichte

Monografie

Persistenter Identifier:
06696824
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095455
Titel:
Das Merkantil-Friedens- und Schiedsgericht der Stadt Nürnberg und seine Geschichte
Signatur:
Amb. 8. 1420
Autor:
Heerdegen, Theodor
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Bieling & Dietz
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1897
Umfang:
49 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Anmerkung:
Erlangen, Univ., Diss.,1897

Kapitel

Titel:
[Text]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Kapitel

Titel:
An- und Abkommen der Marktvorsteher.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das Merkantil-Friedens- und Schiedsgericht der Stadt Nürnberg und seine Geschichte
  • Titelseite
  • Widmung
  • [Text]
  • Entstehung einer Vertretung des Nürnberger Handelsstandes und der Nürnberger Börse.
  • Marktordnungen, Marktherren, Marktvorsteher.
  • Jurisdiktion der Marktvorsteher im Botenwesen und Markthändlern.
  • Gründung des Banco publico.
  • Bancoordnung von 1621.
  • Bancoamt und Bancosachen.
  • Proceß beim Bancoamt.
  • Rechtsprechung der Marktvorsteher. Parere derselben.
  • Marktsadjunkten.
  • Banco- und Wechselordnung von 1654. Merkantil- und Bancogerichtsordnung von 1697.
  • Ausschließliche Zuständigkeit des Merkantil- und Banco-Gerichts.
  • Bancoordnung von 1721. - Wechselordnung von 1722.
  • Das Marktgewölbe.
  • Schleppender Prozeßgang des Merkantil- und Bancogerichts, Aufhebung desselben.
  • Handelsgerichtsordnung von 1804.
  • Einfluß der Landesgesetzgebung . - Allerhöchste Verordnung vom 15. Dezember 1809.
  • An- und Abkommen der Marktvorsteher.
  • Der Prozeß beim Merkantil-Friedens- u. Schiedsgericht.
  • Wiederholte Bestätigung des Merkantil-Friedens- und Schiedsgerichts durch die Landesgesetzgebung.
  • Einfluß der Reichsgesetzgebung auf die Organisation des Merkantil-Friedens- und Schiedsgerichts.
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

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Rat confirmirt würde“ !), — Bereits im Yahre 1603 wurde die 
Mahl von Rate für fich beanfprucht, während den Marktvoritebern 
aur ein Dorfchlagsrecht verblieb, 
Heder Marktvorfteher brachte bei der Dahl drei Kandidaten 
in Dorfchlag, feit 1635 fait durchweg aus der Reihe der WMarkts: 
zdjunkten. Sumeijt fiel dann die 2Wahl, bezw. die Beftätigung 
durch den Rat auf denjenigen, welcher die meilten vota bekommen 
hatte?). Nahe Derwandtfchaft mit einem der MNarktvorfteher war 
zwar ein Hinderungsgrund „das beneficium ordinis succedendi 
zu genießen, jedoch Fomnte der neue Kandidat einftweilen bereits 
cum titulo et honoribus dergeftalt beftätigt werden, daß er, wemn 
das obstaculum consanguinitatis ceffieren würde, muummebhr au 
deffen Stelle treten möchte.?) 
Gegen die Anfchauung, der Dorfchlag zur Wahl fei ent 
“cheidend, richtet fich unter andern ein Derlag vom 12. Juni 1726, 
vorin fich der Rat energijch verwahrt, daß er an „die zu Markt: 
vorftehern vorgefchlagenen Subjekte“ gebunden fol. 
Nach dent Yahre 1806 wurde gewifermaßen eine Teilung 
der den Marktvorftehern zuftehenden Funktionen vorgenommen. 
Ms Mitglieder des Handelsvorftandes waren fie dem Minifterium 
des Zunern unterftellt, als Richter am Marftgewölbe oder 
als Ajjefforen des Merkantil- Friedens: und Schiedsgerichts "unter- 
itanden fie dem Alinifterium der Zuftiz (Refkript von 27. Juni 1809). 
Nachdent fich die Marktvorfteher über die Perfon des Yen: 
‚uwählenden geeinigt hatten, erftatteten fie hievon Anzeige bei 
der Polizeidirektion, welche nunmehr der verordnete Dorftand des 
Kommunalwefens war, mit der Bitte, die Gemwählten durch das 
®, Konmiffariat der Stadt. WNürnberg zur alterhöchften Betätigung 
gelangen zu Jaffen und fodanı zu verpflichten *). 
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) Yus einem Memorial der Niarktvorfteher vom 5. Aovember 1690. 
3m 2lft: Der Herren Marktvorjteher und NMarktsadjuncten An: und HMb- 
jommen betr. Archiv des Nl.=F.= und S.-Gericht. 
?) cf. 3. 3. Marckbuch IL S. 42. 
3) Ans dem Akt: Handelsvorftand im Marktgewölbe (Marktvoriteher 
and WMarfktsadjunkten 1764). 
4) Aftenfascikel: Ay- und Abkommen der MNiarktvorficher betr.  2EFt 
!{o. 40, 1801— 1814.)
	        

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