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Grübel's sämmtliche Werke

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Grübel's sämmtliche Werke

Monografie

Persistenter Identifier:
06661787
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095615
Titel:
Grübel's sämmtliche Werke
Signatur:
Amb. 8. 1550
Autor:
Grübel, Konrad
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Heerdegen-Barbeck
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Belletristik / Mundart
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1897
Umfang:
XXII, 253, IV, 323, II, 134 Seiten
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Grübel's sämmtliche Werke in Nürnberger Mundart
Untertitel:
[kleine Ausgabe, enthaltend seine Werke unter Weglassung der Korrespondenz]
Anmerkung:
1. Theil mit Bändchen 1 und 2; 2. Theil mit Bändchen 3 und 4; 3. Theil mit Bändchen 5
In Fraktur

Vorwort

Titel:
Vorwort. (Zur 5. Auflage.)
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Vorwort
Sammlung:
Belletristik / Mundart
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Grübel's sämmtliche Werke
  • Einband
  • Titelseite
  • Illustration: Grübel [Denkmal]
  • Titelseite
  • Impressum
  • Widmung
  • Vorwort. (Zur 5. Auflage.)
  • Epilog
  • Goethe über Grübel's Gedichte.
  • Inhalt. Erstes Bändchen.
  • [Inhalt.] Zweites Bändchen.
  • Gedichte. Erstes Bändchen.
  • Gedichte. Zweites Bändchen.
  • Inhalt. Drittes Bändchen.
  • [Inhalt.] Viertes Bändchen.
  • Widmung
  • [Gedichte: Drittes Bändchen]
  • Gedichte. Viertes Bändchen
  • Inhalt. Fünftes Bändchen.
  • Gedichte Fünftes Bändchen.
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

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3 
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VT — 
Seele lebhaft vorschwebende Bild, wenigstens in 
einem getreuen Schattenrisse, wiederzugeben. 
Johann Konrad Grübel wurde 1786 
am 3. Juni zu Nürnberg geboren. Seine El— 
tern waren Johann Paulus Grübel, Har— 
nischmacher und Flaschner, und Magdalena, 
geb. Rümlein, Jägerstochter von Georgens— 
gmünd bei Roth im bayerischen Rezatkreise.“) Von 
dem Schullehrer Buchner wurde er in den 
nothwendigen Lehrgegenständen nach damaliger 
Weise gut unterrichtet, aber auch, als er einst 
einen satirischen Vers — wahrscheinlich sein erster 
poetischer Versuch — auf diesen, seinen etwas miß— 
gestalteten Präceptor niedergeschrieben hatte, ver— 
dientermaßen mit dem Stecken dafür gezüchtigt. 
In der Werkstatt seines Vaters erlernte 
er die Flaschnerprofession (Blecharbeit), wobei 
er sich zugleich in dem bei diesem Geschäfte noth— 
wendigen Zeichnen, in der mit der ehemaligen 
hiesigen Malerakademie verbundenen Zeichen— 
schule mit Vorliebe zu befähigen suchte. Außer— 
dem beschäftiate er sich in seinen Feierstunden 
mit Zitherspielen, Flötenblasen und Trommel— 
schlagen.Sellert's und Rabener's Schriften, 
Weidenkampfs Trostgründe**) ꝛc. die er eigen be— 
Dem jetzigen „Mittelfranken“. 
Veipzig 1774.
	        

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Grübel, Konrad. Grübel’s Sämmtliche Werke. Heerdegen-Barbeck.
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