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Handbuch der vorzüglichsten Denk- und Merkwürdigkeiten der Stadt Nürnberg (1. Bd. - 2. Auflage)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Handbuch der vorzüglichsten Denk- und Merkwürdigkeiten der Stadt Nürnberg (1. Bd. - 2. Auflage)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
06651998
Titel:
Handbuch der vorzüglichsten Denk- und Merkwürdigkeiten der Stadt Nürnberg
Autor:
Pfister, Heinrich
Erscheinungsort:
[Nürnberg]
Nürnberg
Herausgeber:
Stadtbibliothek Nürnberg
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Stadtführer
Drucke 19. Jahrhundert
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
aus ältern und neuern anerkannt guten Schriften gezogen und zusammengestellt
Anmerkung:
Bibliograph. Nachweis: GBV

Band

Persistenter Identifier:
06652039
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20230105122032
Titel:
Handbuch der vorzüglichsten Denk- und Merkwürdigkeiten der Stadt Nürnberg
Signatur:
Amb. 8. 3086
Bandzählung:
1. Bd. - 2. Auflage
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Stadtführer
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1841
Umfang:
384 S., [7] gef. Bl., [5] Bl.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
aus ältern und neuern anerkannt guten Schriften gezogen und zusammengestellt
Anmerkung:
Paginierfehler: Auf S. 3 folgt S. 6

Kapitel

Titel:
Die Kirche zu St. Lorenz und deren Geschichte. Legende vom heiligen Lorenz.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Stadtführer
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Handbuch der vorzüglichsten Denk- und Merkwürdigkeiten der Stadt Nürnberg
  • Handbuch der vorzüglichsten Denk- und Merkwürdigkeiten der Stadt Nürnberg (1. Bd. - 2. Auflage)
  • Einband
  • Illustration: Frontispiz: Nürnberg im XVten Jahrhundert, nach M. Wolgemuth.
  • Titelseite
  • Vorwort zu der ersten Auflage.
  • Vorbericht zu dieser zweiten Auflage.
  • Ursprung der Stadt.
  • Nürnbergs erste Bewohner.
  • Lage und Fluß.
  • Größe, Befestigung und unterirdische Gänge der Stadt.
  • Einiges über das Innere der Stadt.
  • Brücken und Stege.
  • Das Schloß
  • Kaiserliche Beamte.
  • Das Reichs-Schultheißen-Amt.
  • Die Kaiserstallung.
  • Zoll- und Münzrecht.
  • Das Rathhaus.
  • Regiment der Stadt. Reichskleinodien und Reichsheiligthümer
  • Stadtwappen und Siegel. Gebiet der Stadt.
  • Aufruhr in Nürnberg.
  • Geschichte der Juden in Nürnberg.
  • Nürnbergs Kriege. Folgen davon.
  • Illustration: Der St. Egydi-Platz zu Nürnberg A: 1650
  • Der alte Egydienplatz 1650.
  • Kirche und Pfarrhof zu St. Sebald.
  • Die Kirche zum heiligen Geist.
  • Die Frauenkirche mit dem Marktplatz, wie er sonst war. Die übrigen Märkte, Plätze und Hauptstrassen.
  • Die Kirche zu St. Lorenz und deren Geschichte. Legende vom heiligen Lorenz.
  • Die Kirche zu St. Jakob.
  • Die übrigen Kirchen und Kapellen auf der Lorenzer Seite.
  • Königliche und städtische Gebäude auf der Sebalder Seite.
  • Königliche und städtische Gebäude auf der Lorenzer Seite.
  • Merkwürdige Privatgebäude auf der Sebalder Seite.
  • Merkwürdige Privatgebäude auf der Lorenzer Seite.
  • Brunnen- und Wasserleitungen.
  • Nürnbergs Handel.
  • Handwerksgeschichte. Fabriken.
  • Geschichte der Künste.
  • Volkslustbarkeiten in Nürnberg.
  • Verschiedene Spiele.
  • Geschichte des Luxus und der Moden in verschiedenen Jahrhunderten.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • Register.
  • Einband

Volltext

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war noch bis zum Jahr 1812 vorhanden, wurde 
aber bald darauf, man weiß nicht warum, an 
wen und wohin? verkauft. Auch die Gebeine 
dieses Heiligen befinden sich nicht mehr in der 
Lorenzer Kirche. 
Alle Jahre an Pfingsten fand ehemals eine 
große Feierlichkeit statt. Es wurde nämlich die⸗ 
ser Sarg am letzten Pfingsttage von einigen jun⸗ 
gen Herren des Raths um die Kirche getragen. 
Dem Sarge folgte eine zahlreiche Prozession, 
welcher voran die Stadtpfeifer gingen und blie— 
sen. Dieses Fest wurde alle Jahre ununterbro⸗ 
chen gefeiert, bis zur Kirchen-Reformation, wo 
es sein Ende erreichte. 
Nun folgt die Legende vom heiligen Lo⸗ 
renz, und zwar in gedrängter Kürze: 
Der heilige Lorenz, welcher im dritten 
Jahrhundert gelebt haben soll, war ein Spanier 
und die Geburtsstadt desselben war Hueska in 
Arragonien. Nachdem er hin und wieder ge— 
wallfahrtet, um das Christenthum verbreiten zu 
helfen, kam er endlich nach Rom, wo ihn Pabst 
Sixtus II. zum Archidiakonus machte und. ihm 
die Verwaltung des Kirchenschatzes übertrug, 
der zur Unterstützung der Armen bestimmt war, 
Unter der Regierung des Römischen Kaisers Va⸗—
	        

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Handbuch Der Vorzüglichsten Denk- Und Merkwürdigkeiten Der Stadt Nürnberg. 1841.
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