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Hedera Jonae Excrescens & Exarescens, Symbolum crescentis & pereuntis Iuventutis, Das ist: Der wachßente und verdorrente Kürbis des Propheten Jonae, als ein Bildnuß ...

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Hedera Jonae Excrescens & Exarescens, Symbolum crescentis & pereuntis Iuventutis, Das ist: Der wachßente und verdorrente Kürbis des Propheten Jonae, als ein Bildnuß ...

Monografie

Persistenter Identifier:
06649285
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20231113111817
Titel:
Hedera Jonae Excrescens & Exarescens, Symbolum crescentis & pereuntis Iuventutis, Das ist: Der wachßente und verdorrente Kürbis des Propheten Jonae, als ein Bildnuß ...
Signatur:
Will. VII. 1356. 4°
Autor:
Wonna, Georg
Erscheinungsort:
Regensburg
Herausgeber:
Fischer, Christoph
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Drucke 17. Jahrhundert
Gelegenheitsschriften
Erscheinungsjahr:
1671
Umfang:
[16] Bl.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Hocquicquid est Lachrymarum In Praematurum, sed maxime beatum ex hac Vanitate exitum Animae iam immorralis Per ... Caroli Wilhelmi
Untertitel:
bey ... Christlicher LeichBegängnuß bey S. Peter zu Regenspurg/ Des Carl Wilhelms/ Herrn zu Stubenberg [et]c. Des ... Herrn Georg Augustin/ Herrn zu Stubenberg ... Wie auch der ... Frauen Loyse ... hertzliebst gewesenen Söhnleins, Den 2. Februarij anno 1671.
Anmerkung:
VD17 75:695658X
Schmoll, Matthaeus [BeiträgerIn]
Arnold, C. [BeiträgerIn]
Wonna, Georgius [BeiträgerIn]
Zimmermann, Daniel [BeiträgerIn]
Hopffer, Daniel Paul [BeiträgerIn]
Seelmann, Sebast. [BeiträgerIn]
Exemplar Will. VII. 1356. 4°: Löffelholtz, H. / Autogramm
Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Regenspurg/ gedruckt bey Christoff Fischern
Enth.: Hocquicquid est Lachrymarum In Praematurum, sed maxime beatum ex hac Vanitate exitum Animae iam immorralis Per ... Caroli Wilhelmi ...
Fingerprint: ent- a-nd n.n- koli C 1671A

Enthaltenes Werk

Titel:
Hocquicquid est Lachrymarum In Praematurum, sed maxime beatum ex hac Vanitate exitum Animae iam immorralis Per ... Caroli Wilhelmi
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Enthaltenes Werk
Sammlung:
Drucke 17. Jahrhundert
Gelegenheitsschriften

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die neue Zeit
  • Einband
  • Spiegel
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Widmung
  • Motto
  • I. Kapitel
  • II. Kapitel
  • III. Kapitel
  • IV. Kapitel
  • V. Kapitel
  • VI. Kapitel
  • VII. Kapitel
  • VIII. Kapitel
  • IX. Kapitel
  • X. Kapitel
  • XI. Kapitel
  • XII. Kapitel
  • XIII. Kapitel
  • XIV. Kapitel
  • XV. Kapitel
  • XVI. Kapitel
  • XVII. Kapitel
  • XVIII. Kapitel
  • XIX. Kapitel
  • XX. Kapitel
  • XXI. Kapitel
  • XXII. Kapitel
  • XXIII. Kapitel
  • XXIV. Kapitel
  • XXV. Kapitel
  • XXVI. Kapitel
  • XXVII. Kapitel
  • XXVIII. Kapitel
  • XXIX. Kapitel
  • XXX. Kapitel
  • XXXI. Kapitel
  • XXXII. Kapitel
  • Impressum
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbinformation

Volltext

81 — 
und Mantille oder in ihrem schwarzen Empfangs⸗ 
kleid auf der Schwelle des Kinderzimmers und be— 
trachtete mit getrübtem Blick die spielenden Kinder 
dh sah sehnsüchtig nach ihrem Nähtischplatz am 
enster. — 
Den Vater sahen die Kinder kaum noch, 
höchstens bei den Mahlzeiten, und da durften sie 
nicht mehr so fröhlich plaudern, sie mußten be— 
scheiden schweigen, denn es war die einzige Zeit, 
in der Josephine mit Sebastian, mit dem Gatten, 
die wichtigsten häuslichen Dinge besprechen konnte. 
Die Abende waren ausgefüllt mit Versammlungen 
oder mit der weitläufigen Korrespondenz. 
Sebastian Rottmann blieb ja nicht stehen bei 
den momentanen Wohlfahrtseinrichtungen, deren 
Gründerin die Not gewesen, er korrespondierte mit 
zahlreichen Persönlichkeiten, deren philanthropische 
Bestrebungen er kannte, mit Deutschen und Eng— 
ländern. Überall suchte er zu lernen, was geschehen 
könnte, das Volk zu heben und zu stärken. 
Hätte Josephine sich nur mit doppelter Liebe 
ihren Kindern widmen dürfen, sie hätte dies Hinaus— 
streben des geliebten Gatten leichter ertragen. Aber 
sein treibender Geist wollte auch sie mit hinaus— 
drängen aus den Pflichten gegenüber der eigenen 
Familie. Darum sah sie oft mit trüben Blicken 
auf ihre Kinder, zu denen sie wieder ganz zurück 
wollte und mußte — das war ihre heilige Uber⸗ 
zeugung und ihr fester Wille; und sie betete mit 
heißer Inbrunst um Kraft, dem geliebten Gatten 
und dessen Willen widerstehen zu lernen zu ihrer 
Kinder Heil. 
Die Kinder fühlten nicht viel von dem Um— 
schwung der Dinge. Anfangs fragten sie oft nach 
Lu Volbehr. Die neue Zeit. ß
	        

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Volbehr, Lu. Die Neue Zeit. Janke, 1906.
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