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Daß dem Friedfertigen/ Sein Eh-Bund wol-gedeyhe

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Daß dem Friedfertigen/ Sein Eh-Bund wol-gedeyhe

Monografie

Persistenter Identifier:
06647886
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20230616092623
Titel:
Daß dem Friedfertigen/ Sein Eh-Bund wol-gedeyhe
Signatur:
Will. I. 1150(4). 4°
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Froberg, Christian Siegmund
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Drucke 17. Jahrhundert
Gelegenheitsschriften
Erscheinungsjahr:
1686
Umfang:
12 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Anmerkung:
VD17 75:680521U
Name des Gefeierten aus dem Katalog der StB Nürnberg
Der Aufrichtige [BeiträgerIn]
Der Offenherzige [BeiträgerIn]
Der Unverfälschte [BeiträgerIn]
Der Dienstfertige [BeiträgerIn]
Der Getreue [BeiträgerIn]
Der Vergnügte [BeiträgerIn]
Der Freymüthige [BeiträgerIn]
Der Lustige [BeiträgerIn]
Der Verschwiegene [BeiträgerIn]
Der Redliche [BeiträgerIn]
Der Demüthige [BeiträgerIn]
Fingerprint: e.en n,en n.yn n,en C 1686A

Textteil

Titel:
[Gedichte]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Textteil
Sammlung:
Drucke 17. Jahrhundert
Gelegenheitsschriften

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Daß dem Friedfertigen/ Sein Eh-Bund wol-gedeyhe
  • Titelseite
  • [Gedichte]
  • Farbinformation

Volltext

11 
Es fraget dieser gleich / eh er sie nimmt: Wie a. 
Und jener will sich nur zur Tugendhafften fuͤgen. 
ER / Hochgeehrter Freund! hat nicht so wohl getracht 
nach grossem Freundlich⸗seyn und hohen Schoͤnheits⸗Pracht; 
ob gleich die beyde man in seiner Liebsten findet / 
Als nach der Gottesfurcht die in den Augen bluͤht / 
Und gleich der Sonnen⸗PBlum nach ihren Leit⸗Stern sieht. 
Diß macht daß Er mit Ihr sich ehlich⸗lieb verbindet. 
Aus Ihrem Augen⸗Paar / Hochwerthe Jungfrau Braut! 
sieht heute iederman / wer Sie nur recht beschaut / 
auch die Vergnuͤgungs⸗Lust mit vollen Strahlen blitzen: 
Dieweilen Sie forthin / nach Ihrer Hertz⸗Begierd / 
da Sie zu Geistlichen stets grosse Lieb gefuͤhrt / 
bey einen Geistlichen kan stehen / liegen / sitzen. 
Nun diß Vergnuͤgungs-⸗Band verknuͤpffe Gott so fest / 
daß es kein Neid zertrenn / noch eine Zwitrachts⸗Pest! 
Es werde von dem Todt nicht vor der Zeit zerrissen! 
indessen beten Sie bey ihrem Hauß⸗Altar 
biß einst ein Kleiner koͤmmt / wann Gott will uͤbers Jahr / 
Der wird alsdann im Chor ein Saͤnger werden muͤssen. 
So tvuͤnschet Der Vergnuͤgte. 
les was in Gottes Rath ist beschlossen muß geschehen / 
uAlt es auch sehr wunderbahr sich verdrehen und aussehen / 
Gottes Rathschluß der ist heilig der ist richtig und gerecht 
und aus sonderbahrer Liebe iedem Frommen eingepregt/ 
Muste nicht der sromme Mann / Abraham / lang dienstbahr leben / 
Hitz bey Tag / und Frost bey Nacht hatte stetig ihn umgeben / 
wegen seiner Eh⸗Gefertin / welche Gott durch sondern Trieb 
so regieret / daß sie stetig ihn geliebt mit Gegen⸗Lieb. 
Jeremiam kannte Gott / eh' er noch gebohren worden / 
Der erwehlte und gesellt ihn zu den Propheten Orden. 
wie er auch in diesen Amte (ohngeacht in saurem Schweiß) 
unverdrossen Lebenslange hat erwiesen seinen Fleiß. 
Und so hat der groffe Gott werthster Freund Ihn heissen gehen 
Ob gleich an entlegnen Ort Er der Kirche solt vorstehen/ 
und verpflegen Gottes-Heerde; Daß er sollt ein Vorbild seyn 
in den Wandel / in der Lehre / hier in seiner Kirch⸗-Gemein. 
Nebenst diesem sollt er auch in den Stand der Eh sich lassen 
alles was ihm Gott zuschickt / willig gerne auf sich fassen /
	        

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Daß Dem Friedfertigen/ Sein Eh-Bund Wol-Gedeyhe. Froberg, Christian Siegmund, 1686.
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