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Der Raupen wunderbare Verwandelung/ und sonderbare Blumen-nahrung (Band 1) (1)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Der Raupen wunderbare Verwandelung/ und sonderbare Blumen-nahrung (Band 1) (1)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
06636802
Titel:
Der Raupen wunderbare Verwandelung/ und sonderbare Blumen-nahrung
Autor:
Merian, Maria Sibylla
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Graff, Johann Andreas
Stadtbibliothek Nürnberg
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Norica
Drucke 17. Jahrhundert
Naturgeschichte
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
worinnen/ durch eine gantz-neue Erfindung/ Der Raupen/ Würmer/ Sommer-vögelein/ Motten/ Fliegen/ und anderer dergleichen Thierlein/ Ursprung/ Speisen/ und Veränderungen/ samt ihrer Zeit/ Ort/ und Eigenschaften
Anmerkung:
VD17 12:651543S
Aufnahme nach: Bibliogr. Nachweis: Bircher A 1877. - BL (German books) M913. - NUC pre'56
Erschienen: 1 (1679) - 2 (1683)
Bd. 2 gedruckt bei Johann Michael Spörlin, Nürnberg

Band

Persistenter Identifier:
06637343
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20240214133620
Titel:
Der Raupen wunderbare Verwandelung/ und sonderbare Blumen-nahrung (Band 1)
Signatur:
Med. 4. 332(1)
Autor:
Merian, Maria Sibylla
Bandzählung:
1
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Graff, Johann Andreas
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Norica
Drucke 17. Jahrhundert
Naturgeschichte
Erscheinungsjahr:
1679
Umfang:
[4] Bl., 102 S., [4] Bl., 50 Bl.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
worinnen/ durch eine gantz-neue Erfindung/ Der Raupen/ Würmer/ Sommer-vögelein/ Motten/ Fliegen/ und anderer dergleichen Thierlein/ Ursprung/ Speisen/ und Veränderungen/ samt ihrer Zeit/ Ort/ und Eigenschaften
Anmerkung:
VD17 23:292909S
Vorlageform des Erscheinungsvermerks: In Nürnberg zu finden/ bey Johann Andreas Graffen/ Mahlern/ in Frankfurt/ und Leipzig/ bey David Funken/. Gedruckt bey Andreas Knortzen/ 1679.
Fingerprint: stSo inen res, teba 3 1679A 1

Titelseite

Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Titelseite
Sammlung:
Norica
Drucke 17. Jahrhundert
Naturgeschichte

Stempel

Titel:
Nürnberger Stadtbibliothek
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Stempel
Sammlung:
Norica
Drucke 17. Jahrhundert
Naturgeschichte

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Schweden in Nürnberg
  • Einband
  • Titelseite
  • Impressum
  • [Vorwort]
  • Erstes Kapitel.
  • Zweites Kapitel.
  • Drittes Kapitel.
  • Viertes Kapitel.
  • Fünftes Kapitel.
  • Sechstes Kapitel.
  • Siebentes Kapitel.
  • Achtes Kapitel.
  • Neuntes Kapitel.
  • Zehntes Kapitel.
  • Elftes Kapitel.
  • Zwölftes Kapitel.
  • Dreizehntes Kapitel.
  • Vierzehntes Kapitel.
  • Fünfzehntes Kapitel.
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

—163 
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sellschaft im Garten sich eingefunden hatte, und Hans, der Getreue, 
verkündete lautschallend den Namen jedes neuen Ankömmlings. 
„Der Herr Feldmarschall von Königsmark, Frau von Königs— 
mark und der Herr Kornett von Königsmark,“ rief er jetzt mit 
wahrer Stentorstimme in den Gartensaal herein. 
Königsmark, ein Mann von fast fünfzig Jahren, hoch— 
gewachsen, mager, mit einem kleinen, schmalen, blonden Bart auf 
der Oberlippe, betrat den großen Raum mit seiner Gattin, einer 
zierlichen Dame anfangs der Vierziger, der man auf den ersten 
Blick kaum zugetraut hätte, daß sie während siebzehn Jahren die 
getreue Begleiterin des Feldmarschalls auf allen seinen Kriegs— 
zügen gewesen war und ihm zu Liebe alle Anstrengungen eines 
solchen Lebens ertragen hatte. Aber in ihrem zarten, weißen 
Gesicht, das wunderschöne, blaue Augen belebten, koͤnte man neben 
Milde und Herzensgüte Willenskraft und Entschlossenheit lesen. 
Konrad, die ihm Verbündete Eva mit den Augen suchend und 
ihr ein verstohlenes Zeichen machend, folgte ihnen auf dem Fuße. 
Frau von Praunfalk und Helena Elisabeth erhoben sich 
sogleich, dem Ehepaar entgegenzueilen, während Septimus Jörger, 
an Stelle des gelähmten Hausherrn, als dessen bester Freund 
zu ihrer Begrüßung herantrat und die Gäste zum Sessel des 
Kranken führte. 
„Unser erster Besuch in Nürnberg, Herr Freiherr, gilt 
Ihrem Hause, um für die Güte zu danken, die Sie meinem 
Sohn in so reichem Maße haben zu teil werden lassen,“ redete 
der Feldmarschall, nachdem die Anwesenden bekannt gemacht worden 
waren, ihn verbindlich an. 
Frau von Königsmark aber kleidete ihren Dank in die 
herzlichsten Worte, wie sie nur einer zärtlichen Mutter zur Ver⸗ 
fügung stehen, und sprach die Hoffnung aus, daß sich ein lebhafter 
Verkehr zwischen ihren Familien herausbilden würde. 
Während sie dann die Dame des Hauses in ein anregendes 
Gespräch verwickelte und von ihren jüngeren Kindern erzählte, 
die sie in Bälde mit den Erziehern erwartete, ruhten ihre Augen 
oft prüfend auf Helena Elisabeth. 
Nach einiger Zeit trat auch Karl Jörger mit seiner Tochter 
und dem Schwiegersohn heran. 
Freundlich reichte die liebenswürdige Gattin des Feld— 
marschalls ihnen die Hand. 
„Sie sind mir kein Fremder mehr, Herr Freiherr; mein 
ältester Sohn hat mir ja so viel von Ihnen und von der Güte 
112*
	        

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Schlippenbach, Albert von. Die Schweden in Nürnberg. Mieck.
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