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Zur 50jährigen Gedenkfeier der Freiwilligen Turn- und Feuerwehr, Abteilung I, Nürnberg am 13., 14. und 15. Juni 1903

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Bibliografische Daten

fullscreen: Zur 50jährigen Gedenkfeier der Freiwilligen Turn- und Feuerwehr, Abteilung I, Nürnberg am 13., 14. und 15. Juni 1903

Monografie

Persistenter Identifier:
06526643
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095636
Titel:
Zur 50jährigen Gedenkfeier der Freiwilligen Turn- und Feuerwehr, Abteilung I, Nürnberg am 13., 14. und 15. Juni 1903
Signatur:
Amb. 8. 1572
Sonstige Körperschaft:
Feuerwehr
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Tümmel
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Stadtführer
Erscheinungsjahr:
1903
Umfang:
90, 55 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
1853-1903

Kapitel

Titel:
Die Entwicklung des Feuerlöschwesens der Stadt Nürnberg von frühester Zeit an bis heute. ALS DENKSCHRIFT herausgegeben zur 50jährigen Stiftungsfeier der Nürnberger freiw. Feuerwehr Abt. I von Franz Wolfermann städt. Branddirektor.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Stadtführer

Kapitel

Titel:
Die Entwicklung des hiesigen Feuerlöschwesens von frühester Zeit an bis heute.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Stadtführer

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Zur 50jährigen Gedenkfeier der Freiwilligen Turn- und Feuerwehr, Abteilung I, Nürnberg am 13., 14. und 15. Juni 1903
  • Einband
  • Titelseite
  • Fest-Ordnung
  • Abzeichen der Ausschüsse.
  • Die Entwicklung des Feuerlöschwesens der Stadt Nürnberg von frühester Zeit an bis heute. ALS DENKSCHRIFT herausgegeben zur 50jährigen Stiftungsfeier der Nürnberger freiw. Feuerwehr Abt. I von Franz Wolfermann städt. Branddirektor.
  • Vorwort
  • Die Entwicklung des hiesigen Feuerlöschwesens von frühester Zeit an bis heute.
  • Führer zu den Hauptsehenswürdigkeiten Nürnbergs für die Teilnehmer an der 50jährigen Gedenkfeier der freiw. Turn- und Feuerwehr, Abt. I Nürnberg am 13., 14. und 15. Juni 1903. Mit Illustrationen und einem Stadtplan. zusammengestellt von J. Hösch.
  • Nürnberg
  • Rundgang.
  • Weitere Sehenswürdigkeiten.
  • Register.
  • Werbung
  • Einband

Volltext

warten, ob nicht und wie doch solche für hiesige Statt zu 
behalten.“ 
Ob nun Hautsch für die hiesige Stadt eine Spritze angefertigt 
hat, ist sehr unwahrscheinlich, für auswärts lieferte er mehrere 
Spritzen. Bei der damaligen traurigen Zeitlage infolge der Nach- 
wehen des 30jährigen Krieges hat es jedenfalls an den nötigen 
Geldmitteln für solche Anschaffungen gefehlt. 
Diese Annahme wird auch dadurch bestätigt, dass ein Sohn 
des im Jahre 1670 verstorbenen Hautsch in einer Eingabe vom 
Jahr 1698 auf die Unvollkommenheit der vorhandenen Löschgeräte 
hinweist. Er erwähnt dabei, dass von zwei Spritzen bei dem 
letzten Brand eine wohl Mass gehalten, die andre das Eckhaus 
nicht getroffen hat. Hautsch bittet, mit seinen Brüdern eine grosse 
Feuerspritze anfertigen zu dürfen. 
Ob dieser Bitte entsprochen wurde, ist nicht wahrscheinlich. 
Dagegen fand die Hautsche Erfindung des Windkessels an den 
Spritzen Nachahmung. 
1730 wurde von dem hiesigen Röhrenmeister Engelhardt 
unter Vermittlung des Bauamts eine Spritze für Schwäbisch Hall 
angefertigt. Nach dem Beschrieb hatte die Spritze einen Cylinder 
von 6“ (150 mm) Lichtweite, 2 Spritzenrohre, eine kupferne Wind- 
kugel, eichenen, mit Kupferblech ausgeschlagenen Wasserkasten, 
das ganze befestigt auf einer Schleife mit vier Schleifhacken und 
kostete 483 fl. 39 Kr. Dazu gehörte auch ein lederner Druck- 
schlauch von 134 Fuss (37 m) Länge. 
Hier also findet man die Erwähnung von einem Druck- 
schlauch. Die so wichtige Einführung der Druckschläuche ist auf 
den Holländer Jan van der Heyde in Amsterdam im Jahre 1672 
zurückzuführen. Aber bereits mit Anfang des 18. Jahrhunderts 
haben diese Schläuche auch in Nürnberg Eingang gefunden. Dies 
ist erwiesen durch einen Auftrag vom Jahre 1744 an das Bauamt, 
die Kosten über die Anschaffung eines 100 Fuss langen Schlauches 
festzustellen. Das Bauamt berichtete, in den Bauamts-Rechnungen 
sei gefunden worden, dass 1717 zu einer Wasserkunst ein neuer 
juchtener Schlauch 164 Fuss lang um 61 fl. 20 Kr. hergestellt, 
wobei dem Schuster Wolffermann als Macherlohn für den Fuss 
6 Kr. bezahlt wurden. 
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