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Festschrift gewidmet den Teilnehmern an der 32. Wanderversammlung Bayerischer Landwirthe in Nürnberg vom 12.-14. Mai 1895

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Bibliografische Daten

fullscreen: Festschrift gewidmet den Teilnehmern an der 32. Wanderversammlung Bayerischer Landwirthe in Nürnberg vom 12.-14. Mai 1895

Monografie

Persistenter Identifier:
06501722
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095431
Titel:
Festschrift gewidmet den Teilnehmern an der 32. Wanderversammlung Bayerischer Landwirthe in Nürnberg vom 12.-14. Mai 1895
Signatur:
Amb. 8. 1399
Sonstige Person:
Wagner, Friedrich
Mummenhoff, Ernst
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Heerdegen-Barbeck
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Stadtführer
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1895
Umfang:
VI, 328 S., [10] Bl.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Anmerkung:
In Fraktur
Enth. u.a.: Geschichtliches über die landwirtschaftlichen Verhältnisse der Umgegend von Nürnberg / E. Mummenhoff

Kapitel

Titel:
Die Feldwirtschaft in der Nürnberg-Fürther Gegend. von Landwirtschaftslehrer Dr. Friedrich Wagner.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Stadtführer
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Festschrift gewidmet den Teilnehmern an der 32. Wanderversammlung Bayerischer Landwirthe in Nürnberg vom 12.-14. Mai 1895
  • Einleitung
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Geschichtliches über Nürnbergs Umgegend. Vom Stadtarchivar Ernst Mummenhoff.
  • Die geognostischen Verhältnisse von Mittelfranken mit besonderer Berücksichtigung der Umgegend von Nürnberg. von August Schwarz, K.b. Stabsveterinärarzt.
  • Illustration: Geognostische Karte des Kreises Mittelfranken.
  • Illustration: Profil: Nürnberg - Eschenau - Dorfhaus - Hiltpoltstein - Obertrubach; Idealer Durchschnitt: Schwarzwald-Böhmerwald
  • Das Klima Nürnbergs dargestellt aus den Beobachtungsresultaten der meteorologischen Station von dem Vorstande derselben, Professor H. Staudacher.
  • Die Vegetationsverhältnisse der Umgebung von Nürnberg nach phänologischen Beobachtungen. Von Apotheker Friedrich Schultheiß.
  • Die bei Nürnberg vorkommenden Acker- und Wiesenunkräuter. Von Apotheker Friedrich Schultheiß.
  • Die Feldwirtschaft in der Nürnberg-Fürther Gegend. von Landwirtschaftslehrer Dr. Friedrich Wagner.
  • Der Wiesenbau. von Landwirtschaftslehrer Dr. Friedrich Wagner.
  • Die Viehhaltung. Von Landwirtschaftslehrer Dr. Friedrich Wagner.
  • Die Entwicklung des bayerischen Hopfenbaues und das Emporblühen des Nürnberger Hopfenhandels. von Kaufmann Albert Mayer-Dinkel.
  • Nachtrag und Exkurs zur Abhandlung: Geschichte über Nürnbergs Umgegend. Von Stadtarchivar Ernst Mummenhoff.
  • Illustration: [Karte]: NÜRNBERG und Umgegend
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

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Kraftshof und 5 Tagw. (1,7 ha) auf Höfles. Ist auch z. Zt. die gesamte 
Anbaufläche noch nicht besonders belangreich, so ist doch einstweilen ein 
schöner Anfang gemacht und Aussicht geboten, weitere Flächen dieser 
Kulturpflanze einzuräumen. Der Same wird alljährlich von H. Scheuer 
den Landwirten geliefert und Mitte April meistens breitwürfig gesät. In 
Poppenreuth ist zwar eine Sämaschine für Cichorien ꝛc. mit 1,10 mm Arbeits— 
breite, auch sind 8 Okonomen von dort mit der an den Sack'schen Universal— 
pflug zum Ausnehmen der Cichorien anschraubbaren Cichorienrübenhebeschaar 
1 Stück 8 40) versehen; leider wird aber hievon zu wenig Gebrauch 
gemacht, so sehr dies zur Anbahnung einer möglichst einfachen und rationellen 
Kultur zu wünschen wäre. Wenn die Cichorien aufgehen, werden sie ge⸗ 
frettet und gleichzeitig verdünnt; später folgt das Verziehen und die zweite 
Hacke. Nebenbei muß auch fleißig gejätet werden. Die zur Verdünnung 
des Pflanzenstandes ausgezogenen Cichorien, sowie das Unkraut liefern 
für das Rindvieh ein sehr geschätztes Futter. Im Laufe des Monat 
Oktober wird die Ernte und die sofortige Ablieferung nach Fürth vollzogen. 
Ein sehr gutes Erträgnis beläuft sich pro ha auf 600, ein mittelgutes 
auf 360 und ein geringes auf 240 Ztr. Der Preis per Zentner stellt 
sich, wenn hoch, auf 1.80, bei mittel auf 1.60 und bei niedrig auf 1.50 
Ausnahmsweise wurden auch schon 2 M angelegt. Im allgemeinen gilt 
die Cichorienkultur im Knoblauchsland als einträglicher Bau, einmal wegen 
der schönen, gleich im Herbst erzielbaren Geldeinnahme, dann wegen des 
nebenbei anfallenden geschätzten Futters und des in Aussicht stehenden 
guten Gedeihens der Nachfrucht. 
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