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1828-1833 (1. Band)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: 1828-1833 (1. Band)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
06492613
Titel:
Kaspar Hauser
Autor:
Linde, Antonius van der
Erscheinungsort:
Wiesbaden
Nürnberg
Herausgeber:
Limbarth
Stadtbibliothek Nürnberg
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
eine neugeschichtliche Legende

Band

Persistenter Identifier:
06492614
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128101310
Titel:
1828-1833
Signatur:
Amb. 8. 1148(1)
Bandzählung:
1. Band
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1887
Umfang:
VIII, 408 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
eine neugeschichtliche Legende
Anmerkung:
In Fraktur

Kapitel

Titel:
Zweites Buch. Baron Kaspar.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Kapitel

Titel:
XIII. Kaspar Hausers Tod am 17. Dezember 1833.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kaspar Hauser
  • 1828-1833 (1. Band)
  • Einband
  • Spiegel
  • Impressum
  • Titelseite
  • Chronologie.
  • Widmung
  • Illustration: Kaspar Hauser [Porträt]
  • Vorwort.
  • Erstes Buch. Das Wunderkind Kaspar.
  • Zweites Buch. Baron Kaspar.
  • VIII. Johann Samuel Müller.
  • IX. Kaspar, ungarischer Magnat.
  • X. Kaspar, Freiherr von Guttenberg.
  • XI. Auf dem Appellationsgericht.
  • XII. Kaspars Selbstverwundung am 14. Dezember 1833.
  • XIII. Kaspar Hausers Tod am 17. Dezember 1833.
  • XIV. Kaspar von Wessenig und Sir Kaspar Hauser.
  • Inhalt.
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

—358 
Kaspar Hausers Tod. 
Todes-Anzeige. 
KHKa ß par H au j eEr, mein geliebter Curand, ist nicht mehr. Er 
starb zu Ansbach gestern Nachts 10 Uhr an den Folgen der am 14. d. durch 
einen Meuchelmörder erlittenen Verwundung. 
Ihm, dem Opfer greuelvoller elterlicher Unnatur, sind nun die Räthsel gelöst, 
an welche die Vorsehung sein trauriges Daseyn geknüpft hatte. Im ewigen Früh— 
ling jenseits wird der gerechte Gott ihm die gemordeten Freuden der Kindheit, die 
untergrabene Kraft der Jugend und die Vernichtung für ein Leben, das erst seit 
fünf Jahren ihn zum Bewußtseyn des Menschen erhoben hatte, reich vergelten. 
Friede seiner Asche! 
Nürnberg, am 18. Dezember 1833. 
Binder, ersier Bürgermeister. 
Wie sehr solches Phrasengeklingel damals gefiel, wollen wir mit 
einem noch nicht gedruckten Brief des Oberpostdirektors v. Fahnen⸗ 
berg (Karlsruhe am 22. Dez. 1833) an Binder belegen. 
„Euer Hochwohlgeboren! 
Mit inniger Rührung las ich in öffentlichen Blättern die Ihrem Ge— 
fühle so viel Ehre machende Todesanzeige des armen K. Hauser. Als 
Menschenfreund halte ich mich verpflichtet, Ihnen für alle die Wohlthaten 
zu danken, die Sie, edler Mann, diesem Unglücklichen erwiesen haben. 
Wenn es nicht unbescheiden ist, wage ich zugleich eine Bitte an Sie zu 
thun. Ich wünschte nämlich ein recht ähnliches Bild von Hauser zu haben 
und ersuche Sie daher bei einer der dortigen Kunsthandlungen zwei Ab— 
drücke des gelungensten Kupferstiches von ihm zu kaufen und mir mit der 
Post zu senden. Den Betrag dafür bitte ich auf der Post sogleich auf 
mich nachzunehmen. Ich kann mich hinsichtlich der Auswahl an niemand 
—DD denselben wohl näher, als 
gerade Cuer Hochwohlgeboren? Wollten Sie damit noch die weitere Bitte 
(Güte?) verbinden, mir auch einige Proben von Hausers Handschrift zu 
senden, so würden Sie mich noch besonders verbinden. Vergeben Sie mir 
übrigens diese Zudringlichkeit und empfangen Sie zugleich die Versicherung 
meiner innigen Hochachtung. Euer Hochw.“ u. s. w. 
Binder aber schickte den Brief nach Ansbach an Stichaner und 
äußerte in seinem Begleitschreiben u. a.: „Die Bildnisse werde ich 
ihm schicken, wegen der Handschrift Hausers aber verweise ich ihn an
	        

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1828-1833. 1887.
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