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Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für das Jahr 1920/21 (1920/21,1(1921))

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für das Jahr 1920/21 (1920/21,1(1921))

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
03027477
Titel:
Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Anmerkung:
In Fraktur

Band

Persistenter Identifier:
06254506
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20230417084743
Titel:
Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für das Jahr 1920/21
Signatur:
Amb. 4. 637(1920/21,1)
Bandzählung:
1920/21,1(1921)
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Norica
Erscheinungsjahr:
1921
Umfang:
184 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
(1. April 1920 bis 31. März 1921); 1. Teil: Allgemeine Verwaltung
Anmerkung:
In Fraktur

Kapitel

Titel:
X. Soziale Fürsorge.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Kapitel

Titel:
19. Soziale Versicherung.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg
  • Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für das Jahr 1920/21 (1920/21,1(1921))
  • Vorderdeckel
  • Schmutztitel
  • Titelseite
  • Ehrenbürger der Stadt Nürnberg.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Denkwürdige Vorfälle.
  • II. Stadtgebiet und Bevölkerung.
  • III. Gemeindevertretung und -Verwaltung.
  • IV. Polizeiverwaltung.
  • V. Gewerbe- und Straßenpolizei.
  • VI. Baupolizei.
  • VII. Bau- und Grundstückswesen.
  • VIII. Städtische Betriebe.
  • IX. Feuerschutz.
  • X. Soziale Fürsorge.
  • 1. Städtisches Arbeitsamt.
  • 2. Städtisches Berufsamt.
  • 3. Städtisches Demobilmachungsamt.
  • 4. Betriebswerkstätte und Lehrwerkstätten des städtischen Elektrizitätswerkes.
  • 5. Städtische Notstandsarbeiten.
  • 6. Städtische Fettstelle.
  • 7. Städtische Fleischverteilungsstelle.
  • 8. Städtische Kartoffelstelle.
  • 9. Städtisches Lebensmittelamt.
  • 10. Städtische Lebensmittelkartenstelle.
  • 11. Mehl- und Brotversorgung.
  • 12. Milchversorgung.
  • 13. Gesellschaft für Volksernährung m.b.H.
  • 14. Wohnungsfürsorge.
  • 15. Städtische Futtermittelstelle.
  • 16. Städtisches Landwirtschaftsamt.
  • 17. Städtische Kohlenverteilungsstelle.
  • 18. Kriegsmetallsammlung.
  • 19. Soziale Versicherung.
  • XI. Wohlfahrtspflege.
  • XII. Gesundheitswesen.
  • XIII. Kirche und Schule.
  • XIV. Kunst und Wissenschaft.
  • Appendix
  • Schlagwortverzeichnis.
  • Spiegel
  • Rückdeckel
  • Farbinformation

Volltext

Wohlfahrtspflege 
gewerbe errichtet, so daß am Schlusse des Berichtsjahres dahier 2 Ortskrankenkassen, 9 Be⸗ 
triebskrankenkassen und 6 Innungskrankenkassen bestanden.) 
Unfallversicherung. Mit Verordnung vom 5. Mai 1020 wird allen Verletzten, die 
auf Grund eines vor dem 1. Februar 1020 erlittenen Unfalles eine Rente von 502 oder mehr 
beziehen, ab 1. Januar 1920 eine Zulage zur Unfallrente gewährt, die unter Berücksichtigung 
des Unfalljahres prozentual aus der laufenden Monatsrente berechnet wird. In gleicher Weise 
wird Witwen, Witwern, Kindern, Verwandten der aufsteigenden Linie und elternlosen Enkeln, 
die als solche auf Grund der reichsgesetzlichen Unfallversicherung eine Rente aus Anlaß von 
Unfällen, die sich vor dem 1. Januar 1920 ereignet haben, beziehen, vom 1. Januar 1020 ab eine 
Zulage gewährt. 
Angestelltenversicherung. Durch das Ausdehnungsgesetz vom 31. Mai 1920 wurde 
die Versicherungspflichtgrenze mit Wirkung vom 1. Mai 1920 von 7000 A auf 15 000 erhöht. 
An den Beitragssätzen selbst ist hierdurch iedoch keine Anderung eingetreten. 
xI. Wohlfahrtspflege. 
1. Städtisches Wohlfahrtsamt. 
Organisation. Die im Berichte 1919 S. 1085 beschriebenen Einrichtungen sind im Laufe 
des Berichtsjahres 1920 noch weiter ausgebaut worden. Die Zentralaus kunftstelle 
Soziale Auskunftei) suchte eine möglichst enge Berbindung mit der privaten Wohltätigkeit 
herzustellen. Die Zusammenarbeit, welche in der Hauptsache darin besteht, daß die Vereine 
Auskunft über Fürsorgebedürftige bei der Zentralauskunftstelle einholen und im Einzelfall 
dieser Stelle wieder mitteilen, was geschehen ist, entwickelt sich gut. 
Die Beratungsstell e ist in 2 Abteilungen (nach Buchstaben A bis L und Mbis 2) 
geteilt worden. Jeder Abteilung steht eine Sozialbeamtin vor. 
Neuerrichtet wurde infolge der zunehmenden Snanspruchnahme der Hilfe des Wohl— 
fahrtsamtes Mitte Februar 1921 eine besondere Unterstützungsabteilung. In 
dieser Abteilung werden die Beschlüsse und Verfügungen, welche auf Unterstützungsgesuche 
ergehen, vollzogen. Es erfolgt dort die Auszahlung der Barunterstützungen, die Ausfertigung 
der Anweisungen und Bezugscheine für Bekleidungsgegenstände und Lebensmittel. Auch führt 
der Leiter der Abteilung die Statistik über die Tätigkeit des Wohlfahrtsamtes. 
Die Bibliothek und das Archiv wurden im Laufe des Berichtsjahres durch 
Anschaffung wertvoller Bücher und Schriften auf dem Gebiete der sozialen Fürsorge bereichert. 
Eine weitere Einrichtung besteht in der Abhaltung von Beamtenkonferenzen 
durch den Referenten für das Wohlfahrtswesen. Sie finden alle 2 Wochen statt und haben 
den Zweck, die Leiter der einzelnen Abteilungen des Referates zu gemeinsamer Aussprache 
über dienstliche Angelegenheiten zusammenzuführen und durch abwechslungsweise Erstattung 
kurzer Referate ihr Wissen zu erweitern. Die Einrichtung bewährt sich vorzüglich. 
Tätigkeit. Die Not der Zeit brachte es mit sich, daß die Arbeit des neuen Amtes schon 
im ersten Jahr seines Bestehens eine ungeheuere werden mußte. Die Sentralauskunftstelle 
hatte täglich durchschnittlich 180 Meldungen für die Kartothek zu bearbeiten. Auskunftserteilungen 
erfolgten im Berichtsjahre 3576, davon 3347 an Behörden, 220 an Vereine und Privatpersonen. 
In 372 Fällen konnten auf Grund der Meldungen an Hand der Kartothek Ooppelunter— 
stützungen festgestellt werden, wovon die beteiligten Fürsorgestellen verständigt wurden. 
*) Ende März 1020 bestanden in Nürnberg nicht 11 Krankenkassen — wie im Verw.Ber. 1919 S. 105 
angegeben — sondern 21 (2 Ortskrankenkassen, 8 Innungskrankenkassen, 11 Betriebskrankenkassen).
	        

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