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Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für das Jahr 1910 (1910 (1911))

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für das Jahr 1910 (1910 (1911))

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
03027477
Titel:
Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
06254491
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20230405122730
Titel:
Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für das Jahr 1910
Signatur:
Amb. 4. 637(1910)
Bandzählung:
1910 (1911)
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Norica
Erscheinungsjahr:
1911
Umfang:
[Getr. Zählung]
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Nebst den wesentlichen Ergebnissen der Gemeinderechnungen
Anmerkung:
In Fraktur

Kapitel

Titel:
Erster Teil. Verwaltungsbericht.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Kapitel

Titel:
IX. Gemeinnützige Anstalten, Armenschulen und Wohltätigkeit.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Kapitel

Titel:
6. Stiftungen.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg
  • Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für das Jahr 1910 (1910 (1911))
  • Vorderdeckel
  • Spiegel
  • Titelseite
  • Vorbemerkung.
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Verzeichnis der Abbildungen.
  • Erster Teil. Verwaltungsbericht.
  • Ehrenbürger der Stadt Nürnberg.
  • I. Denkwürdige Vorfälle.
  • II. Witterung, Stadtgebiet und Bevölkerung.
  • III. Gemeindevertretung und Verwaltung.
  • IV. Polizeiverwaltung.
  • V. Gewerbe- und Straßenpolizei.
  • VI. Bauwesen.
  • VII. Städtische Betriebe.
  • VIII. Feuerschutz und Feuerversicherung.
  • IX. Gemeinnützige Anstalten, Armenschulen und Wohltätigkeit.
  • 1. Sparkasse.
  • 2. Leihanstalt.
  • 3. Arbeitsnachweis.
  • 4. Armenpflege.
  • 5. Waisenpflege, Jugendfürsorge, Säuglingsfürsorge, Kostkinder.
  • 6. Stiftungen.
  • X. Gesundheitswesen.
  • XI. Soziale Versicherung.
  • XII. Kultusangelegenheiten.
  • XIII. Schulen.
  • XIV. Kunst und Wissenschaft.
  • XV. Finanzwesen.
  • Berichtigung.
  • Zweiter Teil. Summarische Ergebnisse der Gemeinderechnungen.
  • Alphabetisches Inhaltsverzeichnis.
  • Berichtigung.
  • Spiegel
  • Rückdeckel
  • Farbinformation

Volltext

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Gemeinnützige Anstalten, Armenwesen und Wohltätigkeit 249 
Die Stiftung bezweckt, daß die Zinsen nach Abzug der vom Magistrat zu berechnenden 
Berwaltungskosten a) zur einen Hälfte zugunsten der Ferienkolonien für hiesige arme, kranke 
Schulkinder verwendet und dem hier für diesen Zweck bestehenden Komitee für Ferienkolonien 
armer kränklicher Schulkinder zugewiesen werden und b) zur anderen Hälfe zu Unterstützungen 
bezw. zu Freiplätzen für hiesige, in den Heilstätten Engelthal, Fürth oder in ähnlichen Anstalten 
untergebrachte Kranke verwendet werden sollen. 
Die Auswahl der Personen, welche nach Ziffer b Unterstützungen erhalten bezw. auf Kosten 
der Stiftung in einer der obengenannten Heilstätten untergebracht werden können, steht dem 
Stadtmagistrat Nürnberg nach freiem Ermessen zu. 
Ohne Unterschied des Glaubensbekenntnisses, des Alters und des Standes sollen sowohl 
verheiratete als auch ledige Personen stiftungsgenußberechtigt sein, wenn sie die Kosten für Auf— 
nahme und Berbleib, Behandlung und Verpflegung nicht oder nur schwer aufbringen und nicht 
auf Grund eines Anspruchs auf staatliche, gemeindliche oder sonstige gesetzliche Armen-, Kranken— 
oder Unfallunterstützung in Engelthal, Fürth oder einer ähnlichen Heilstätte freie Aufnahme 
erlangen oder behalten können. 
Der Freiplatz soll in der Regel auf die Dauer von 3 Monaten gewährt werden, doch soll 
in besonderen Fällen auf Grund ärztlichen Gutachtens ein längerer Verbleib in der Beilstätte 
auf Kosten der Stiftung nicht ausgeschlossen sein. 
Laut Entschließung des Kgl. Staatsministeriums des Innern vom 24. November 1010 
wurde dieser Stiftung die staatliche Genehmigung erteilt. 
3. Eduard und Anna Hopfsche Stiftung. Der Kaufmann und Gemeinde— 
bevollmächtigte Kommerzienrat Eduard Hopf, hier, hat am 8. Oktober 1910 aus Anlaß seiner 
silbernen Hochzeit mit einem Kapital von 20 o000 M unter obigem Namen eine Stiftung errichtet 
und bestimmt, daß die anfallenden Zinsen alljährlich am 17. DOezember dem Verein für Krüppel⸗ 
fürsorge in Nürnberg zur Verwendung für seine Zwecke ausgezaählt werden sollen. 
Sollte dieser Berein im Laufe der Zeiten eingehen oder nicht mehr auf private Unterstützung 
angewiesen sein, so soll es dem Magistrat überlassen bleiben, die Zinsen anderweitig zu ver— 
wenden, doch sollen dieselben immer krüppelhaften Kindern zugute kommen. Als Verwaltungs— 
gebühr werden 596 der Bruttorente erhoben. 
Die staatliche Genehmigung erhielt diese Stiftung mit Entschließung des Kol. Staats- 
ministeriums des Innern vom 28. März 1011. 
Vermögenszuflüsse zu bestehenden Stiftungen. 
1. Zu den Bereinigten Armenpflegestiftungen. In der Nachlaßsache 
der geschiedenen Musikersfrau Johanna Christine Schmidt bezw. deren Tochter, der 
geschiedenen Kaufmannsfrau Marie Haas sind für das Heiliggeistspital 23 991,59 M als Erbteil 
angefallen, welche dem Fonds für Einkaufsstellen zufließen sollen. 
Die Kaufmannsfrau Tina Pfaff in Augsburg hat 10 000 A mit der Bestimmung über— 
geben, daß die Zinsen hieraus alljährlich am 8. März an die Pfründner und Pfründnerinnen 
im Beiliggeistspital verteilt werden sollen. 
Die im Heiliggeistspital verstorbene Pfründnerin Wilhelmine 5 aut sch hat 2300 6 
in Wertpapieren hinterlassen, welche als Ersatz der entstandenen Verpflegungskosten dienen. 
2. Zuden BereinigtenKranken-suundOrtsarmenpflegestiftungen. 
Zur alljährlichen Berteilung der Zinsen am 8. März an die Pfründner und Pfründnerinnen 
im Sebastianspital hat die Kaufmannsfrau Tina Pfaff in Augsburg ein Kapital von 10 000 6 
übergeben. 
3. Zu der Joseph und Fanny Tuchmannschen Wohltätigkeits— 
stiift ung. Bon Frau Fanny Tuch mann wurden 10 ooo M zur Verstärkung des Stamm— 
bermögens dieser Stiftung übergeben.
	        

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