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Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für die Jahre 1913 und 1914 (1913/14 (1917))

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für die Jahre 1913 und 1914 (1913/14 (1917))

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
03027477
Titel:
Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
06253806
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20230406183659
Titel:
Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für die Jahre 1913 und 1914
Signatur:
Amb. 4. 637(1913/14)
Bandzählung:
1913/14 (1917)
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Norica
Erscheinungsjahr:
1917
Umfang:
[Getr. Zählung]
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
nebst den wesentlichen Ergebnissen der Gemeinderechnungen
Anmerkung:
In Fraktur

Kapitel

Titel:
Erster Teil. Verwaltungsbericht.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Kapitel

Titel:
III. Gemeindevertretung und -Verwaltung.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Kapitel

Titel:
5. Dienstverhältnisse der städtischen Arbeiter.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg
  • Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für die Jahre 1913 und 1914 (1913/14 (1917))
  • Vorderdeckel
  • Spiegel
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Abbildungen.
  • Erster Teil. Verwaltungsbericht.
  • Vorbemerkung.
  • Ehrenbürger der Stadt Nürnberg.
  • Illustration: Dr. Georg von Schuh, Oberbürgermeister, Kgl. Geh. Rat, vom 18. Februar 1892 bis 31. Dezember 1913 1. rechtsf. Bürgermeister der Stadt Nürnberg. [Porträt]
  • Ehrentafel der 1914 gefallenen städtischen Beamten, Lehrer und Arbeiter.
  • I. Denkwürdige Vorfälle.
  • II. Witterung, Stadtgebiet und Bevölkerung.
  • III. Gemeindevertretung und -Verwaltung.
  • 1. Vertretung der Stadt in den politischen Körperschaften.
  • 2. Die städtischen Kollegien.
  • 3. Distriktsvorsteher.
  • 4. Dienstverhältnisse der Beamten.
  • 5. Dienstverhältnisse der städtischen Arbeiter.
  • 6. Einzelheiten aus der allgemeinen Verwaltung.
  • 7. Einwohnermeldewesen. Heimat- und Bürgerrecht.
  • 8. Standesämter.
  • 9. Statistisches Amt.
  • 10. Ortspolizeiliche Vorschriften und sonstige Anordnungen.
  • 11. Heerwesen.
  • 12. Gewerbe- und Kaufmannsgericht.
  • 13. Rechtsauskunftstelle und Vermittlungsamt.
  • 14. Steuer- und Umlagenwesen.
  • IV. Polizeiverwaltung.
  • V. Gewerbe- und Straßenpolizei.
  • VI. Bauwesen.
  • VII. Städtische Betriebe.
  • VIII. Feuerschutz und Feuerversicherung.
  • IX. Gemeinnützige Anstalten. Armenwesen und Wohltätigkeit
  • X. Gesundheitswesen.
  • XI. Soziale Versicherung.
  • XII. Kultussachen.
  • XIII. Schulen.
  • XIV. Kunst und Wissenschaft.
  • XV. Finanzwesen.
  • Zweiter Teil. Summarische Ergebnisse der Gemeinderechnungen.
  • Alphabetisches Inhaltsverzeichnis.
  • Nachträge und Berichtigungen.
  • Spiegel
  • Rückdeckel
  • Farbinformation

Volltext

Gemeindevertretung und -VVerwaltung 
5) Die Satzung der Versorgungskasse, abgedruckt im Verwaltungsbericht 1910 S. 48 ff. 
erfuhr folgende Anderung: 
Artikel 12 Absatz 2 wurde durch Beschlüsse der städtischen Kollegien am 14. und 
18. November 1913 — genehmigt durch Regierungsentschließung vom 2. Dezember 1913 — 
wie folgt geändert: 
„Als Jahresarbeitsverdienst gilt, sofern die ruhegehaltsberechtigte Person nicht einen 
festen Jahresbezug hat, das dreihundertdreizehnfache des zuletzt nach der Lohntafel für 
städtische Arbeiter festgesetzten Tagelohnes.“ 
Durch Beschlüsse der städtischen Kollegien vom 6. und 17. Februar 1914 — genehmigt 
durch Regierungsentschließung vom 1. März 1914 — wurde nach Absatz 1 des Artikels 12 
folgender Absatz neu eingeschaltet: 
„»Die Personen, die nach der früheren Satzung Beiträge zur Versorgungskasse geleistet 
haben, erhalten hierzu für jedes angefangene Beitragsjahr einen Zuschlag vone2 vom Hundert 
des ruhegehaltsberechtigten Jahresarbeitsverdienstes.“ 
In Artikel 20 Absatz 1 wurden gleichzeitig vor den Worten „zu Grunde gelegt 
werden“ die Worte eingeschaltet: „zuzüglich des Zuschlages nach Artikel 12 Absatz 2.“* 
6. Einzelheiten aus der allgemeinen Verwaltung. 
Ein- und Auslaufamt. Das magistratische Einlaufamt war in den Berichtsjahren 
besetzt mit 111 Sekretär (bis zum 17. Juni 1914), 1 1Offizianten. 33 Funktionären, 
1P1Kanzlisten, 21 4 Assistenten, 2) — Schreibgehilfen. 
Das Auslaufamt war besetzt mit 111 Offizianten, 11 — Assistenten, 23 Schreib— 
gehilfen, 11 1 Boten. 
Von Ende August bis Schluß des Jahres 1914 waren infolge der Einberufung von 
städtischen Beamten zum Kriegsdienst eine nur vorübergehend in den städtischen Dienst 
aufgenommene Schreibaushilfe und 1 Aushilfsbote beschäftigt. 
Nachstehende Übersicht gibt Aufschluß über die Tätiakeit des Ein- und Auslaufamtes 
in den beiden Berichtsjahren. 
Es liefen ein: 349347 251914 Nummern. 
Ausgelaufen sind: 
Postsendungen, portopflichtige. .. . . 
portofreie. 
Pakete...... . 
Telegramme..... * 
Zustellungen durch Amtsboten an hiesige 
Hehörden und Private..... 
1913 
77 183 
127 896 
2013 
126 
1914 
71690 Stück 
102 148, 
1007 
171 
207611 119472 , 
zusammen 14820 2094488 Stück 
Hauptkanzlei. In der Hauptkanzlei erfolgen alle Rein- und Abschriften, die Ausfertigung 
der Urkunden, Beschlüsse und Verfügungen, die Einladungen zu den Sitzungen, die Herstellung 
der Formulare, soweit sie nicht gedruckt werden, für sämtliche Referate und Geschäftsabteilungen. 
Nur die Armenpflege und die Verwaltung der Wohltätigkeitsstiftungen haben eigene Kanzleien. 
Am Schlusse des Jahres 1914 waren 10 Schreibmaschinen und 3 Vervielfältigungs— 
apparate (einer mit elektrischem Antrieb) in Verwendung.
	        

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