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Hans Sachs

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Hans Sachs

Monografie

Persistenter Identifier:
06231063
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095327
Titel:
Hans Sachs
Signatur:
Amb. 8. 1313a
Autor:
Mummenhoff, Ernst
Erscheinungsort:
Nürnberg
Herausgeber:
Friedrich Korn
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1894
Umfang:
141 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
zum 400 jährigen Geburtsjubiläum des Dichters
Anmerkung:
In Fraktur
Exemplar Amb. 8. 1313a: Merkel, Hans / Autogramm / Datum 1894

Kapitel

Titel:
3. Lieder und erzählende Gedichte.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hans Sachs
  • Einband
  • Illustration: Hans Sachs im 51. Lebensjahre. Nach dem Holzschnitt von Hans Brosamer. 1545.
  • Titelseite
  • Impressum
  • 1. Jugend- und Wanderzeit. Dichterische Anfänge.
  • Illustration: Meistersingerschule aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts mit den Bildnissen der Meistersinger Hans Glöckler, Thomas Grillenmaier, Georg Hager und Wolf Bauttner, von denen der erste und dritte nachweislich Merker. (Nach dem Gemälde im germanischen Museum.)
  • 2. Hans Sachs in seinem Verhältnis zur Reformation.
  • Illustration: Die Wittenbergische Nachtigall [Titelblatt]
  • Illustration: Disputacion zwischen ainem Chorherrenn unnd Schüchmacher [Titelblatt]
  • Illustration: Ein neurver Spruch/ wie die Geystlicheit vund etlich Handtwercker vber den Luther clagen.
  • 3. Lieder und erzählende Gedichte.
  • Illustration: Die drei Klaffer. [Titelblatt]
  • Illustration: Nachred, das gräulich Laster.
  • Illustration: Eine ernstliche Ermahnung an die Weltkinder, so in Leibs Wollust ersuffen sind, wieder zu kehren.
  • Illustration: Der Teuffel lest kein Lantzknecht mehr in die Helle faren. [Titelblatt]
  • Illustration: Mercurius, ein Gott der Kaufleute.
  • Illustration: Das bittersüß ehlich Leben.
  • Illustration: Ein Gespräch zwischen Sanct Peter und dem Herren von der ietzigen Welt Lauf.
  • 4. Vaterstadt, Vaterland, Religion.
  • Illustration: Ein ardlich gsprech der Götter/ die zwitracht des Römischen Reychs betreffende. [Titelblatt]
  • Illustration: Die Gemarthert Theologia. Mer das Klagent Ewangelium. [Titelblatt]
  • 5. Dramatische Dichtungen.
  • Illustration: Eyn Gesprech zwi.schen Sommer vnd dem Winter. [Titelblatt]
  • Illustration: Kampfgespräch zwischen einer Frau und ihrer Hausmaid.
  • Illustration: Kampfgespräch zwischen einer Hausmaid und einer Kindbettkellnerin.
  • Illustration: Kampfgespräch zwischen einer Hausmaid und einem Gesellen.
  • Illustration: Ein Klagredt dreyer mayd vber ir harte dienst. Mehr der Nasentantz. [Titelblatt]
  • 6. Rückblick auf Dichtung und Leben. Die Mit- und Nachwelt.
  • Illustration: Hans Sachshaus
  • Illustration: Hans Sachs im 81. Lebensjahre. Gemalt von Endres Herneisen 1576, radiert von Jost Ammon
  • Illustration: Meistersingertafel aus der Mitte des 17. Jahrhunderts.
  • Epilog
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

Zutrunf mit dem Spruch begleitete: „daß dirs Gott gefegne“ 
und der Andere ebenfo erwiderte. Wie ein Narr harrte der 
Teufel den ganzen Abend hinterm Ofen, ohne etwas zu 
erreichen. Yun hatte aber ein Kriegsmann einen erfchlagenen 
alten Bahn hinterm Ofen aufgehängt und fprach jeßt zum 
Wirt: „Geh hinter den Ofen in die AN, HN nimm den armen 
Teufel, rupf ihn und laß ihn braten, dann wollen wir ihn 
freffjen!“ und zeigte damit auf den toten Hahn. Der Teufel 
aber bezieht die Rede auf fich, ftößt eine Mfenkachel aus, fährt 
durch das Ofenloch und Fommt mit großem SBefchrei wieder 
in die Hölle hinab. Da fchildert er nun £uzifer die frommen 
Sandsfnechte und ihr wüftes Gebahren, 
Wilder Leut hab iq nie gefehen, 
Jhr Kleider auf den wildften Sitten 
Zerflammt, zerhHauen und zerfchnitten, 
Eins Teils ihr Schenkel blecken ihäten, 
Die andern groß, weit Kofen Hätten, 
Die ihn’ bis auf die Süß tab hHiengen, 
Wie die gehosten Tauber giengen, 
Ihr Angficht fhrammt und knebelbartet, 
Auf das aller wildeft geartet, 
In Summa müft aller Geftalt, 
Wie man vor Jahrn uns Teufel malt. 
Die brachten einander Umfchanz,”) 
Im But mwurdens enträüftet ganz, 
Balaten und hHaueten zufam 
Einander beide krumb und lahm 
Und fAuchten auch fo undefcheiden, 
Als mären fie Türken und Beiden, 
In meinem Sinn fo dauchte mich, 
Sie mären viel milder dann ich. 
, Und. wie Kuzifer noch von ihrem Zutrinken und von 
ihrem Unterfangen, den Teufel felbft zu braten und zu frefjen, 
vernimmt, da gibt er {einem „Belzebok“ recht und will jich 
in Sukfunft mit den hergebrachten Derbrechern begnügen. 
Die wöll wir um ihr Unzucht ftrafen, 
Auf daß kein Unrat uns erwachs 
Don den Landsknechten, münfcht Bans Sachs. 
) Raum z3mwifichen Ofen und Wand. 2) Wuürfelfpiel.
	        

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