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Nürnberg

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Nürnberg

Monografie

Persistenter Identifier:
06221375
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20230119133956
Titel:
Nürnberg
Signatur:
Amb. 8. 884
Autor:
Ghillany, Friedrich Wilhelm
Erscheinungsort:
München
Herausgeber:
Franz, Georg
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Stadtführer
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1863
Umfang:
187 Seiten
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
historisch und topographisch nach den ältesten vorhandenen Quellen und Urkunden
Weitere Beschreibungen:
http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10373853-6

Kapitel

Titel:
Geschichte der Stadt Nürnberg.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Stadtführer
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Nürnberg
  • Vorderdeckel
  • Spiegel
  • Illustration: Ansicht nach der Burg von Nürnberg von der Lorenz Kirche
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Literatur.
  • Geschichte der Stadt Nürnberg.
  • Topographie der Stadt Nürnberg.
  • Illustration: Der Marktplatz in Nürnberg mit dem Schönen Brunnen und der Frauen-Kirche
  • Illustration: Carolinenstrasse.
  • Illustration: Der Schöne Erker am Pfarrhof zu St. Sebald; Der sogenannte Heidenturm auf der Burg in Nürnberg
  • Illustration: Gegend in Nürnberg. (Insel Schütt.)
  • Illustration: Die Landauer Kapelle zu Nürnberg; Die Untere Burgkapelle zu Nürnberg.
  • Illustration: Der Henkersteeg.
  • Illustration: Rathhaus-Saal zu Nürnberg.
  • Illustration: Hof in der Burg zu Nürnberg.
  • Illustration: Die St. Sebaldus-Kirche in Nürnberg.
  • Illustration: St. Sebalduskirche zu Nürnberg.
  • Illustration: Die Euchariuskapelle zu St. Aegidien in Nürnberg
  • Illustration: Die Lorenzkirche.
  • Illustration: Karthause zu Nürnberg; Marienkapelle im Ebracherhof zu Nürnberg.
  • Illustration: [Johannisfriedhof]
  • Illustration: Das Wohnhaus Albrecht Dürers; Das sogenannte Haus Nassau
  • Illustration: Duzendteich.
  • Illustration: Erlenstegen; Alte Veste; Rosenau; Mögeldorf; Schmausenbuck
  • Illustration: [Hafen]
  • Alphabetisches Namens- und Sachregister.
  • Spiegel
  • Rückdeckel
  • Farbinformation

Volltext

Für die ältere Geschichte von Nürnberg fehlt es 
gänzlich an Urkunden; die älteste noch vorhandene Ur- 
kunde der Stadt, welche gleichfalls noch ganz vereinzelt 
steht, ist das Privilegium, welches Kaiser Friedrich II. 
am 8. November 1219 der Stadt ertheilte. Es wird im 
Original auf dem nürnberger Archiv aufbewahrt. Wie es 
kam, dass sämmtliche ältere Urkunden zu Grunde gegangen: 
ist bis jetzt noch nicht erklärt. Man will die Ursache (so 
namentlich der Annalist Müllner) in den Belagerungen 
finden, welche die Stadt 1105 und 1126 ausgehalten und 
vornehmlich in dem Aufstand der Zünfte gegen den Rath 
im Jahr 1349, wo das Rafhhaus von den Bürgern einge- 
hommen wurde. Dass bei letzterem Vorfall, wohl auch 
bei dem Brande im Rathhaus (1545), viele Urkunden zer- 
stört worden sein mögen, liegt nahe: allein es fragt sich, 
9b man nicht vielleicht die Ursache dieses gänzlichen 
Mangels aller Urkunden anderwärts suchen müsse, näm- 
lich bei den Rathsherren selbst? Das Patriziat ist 
augenscheinlich aus der gewerbtreibenden Bürgerschaft 
hervorgegangen; es wollte aber in späterer Zeit vor der 
Bürgerschaft, vor welcher es sich mehr und mehr ab- 
schloss, und vor dem Landadel, der ihm den bürgerlichen 
Ursprung vorzurücken pflegte, die Behauptung geltend 
machen, die Patrizier seien bereits als Adelige in die 
Stadt gekommen und hätten auch in älterer Zeit nie 
Handel oder Gewerbe getrieben: und so mochte denn den 
Rathsherren selbst daran liegen, alte Schriftstücke zu be- 
seitigen. welche das Gegentheil bewiesen. 
Die Quellen fliessen gegen das Ende des dreizehnten 
Jahrhunderts etwas reicher; bis dorthin aber gründet sich 
die nürnberger Geschichte nur auf wenige Notizen in 
gleichzeitigen Geschichtsschreibern, auf die Data aus Nürn- 
berg erlassener kaiserlicher Decrete und auf einzelne hie 
und da einmal als Zeugen unterschriebene Namen von
	        

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Ghillany, Friedrich Wilhelm. Nürnberg. Franz, Georg, 1863.
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