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Markgrafen-Büchlein

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Markgrafen-Büchlein

Monografie

Persistenter Identifier:
06195507
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095633
Titel:
Markgrafen-Büchlein
Signatur:
Amb. 8. 1570
Autor:
Herrmann, Franz
Erscheinungsort:
Bayreuth
Herausgeber:
Mühl
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Erscheinungsjahr:
1902
Umfang:
371 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
kurz zusammengefasste Geschichte der Markgrafen Ansbach's und Bayreuth's und ihrer Vorfahren, der Burggrafen in Nürnberg
Anmerkung:
Literaturverz. S. 337-339

Appendix

Titel:
Anhang.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Appendix
Sammlung:
Norica

Kapitel

Titel:
I. Vereinigung der Fürstentümer Ansbach und Bayreuth mit Preussen.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Markgrafen-Büchlein
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Zeichen-Erklärung.
  • I. Aus der dunklen Vorzeit.
  • II. Die Hohenzollern in Franken.
  • 1. Die Burggrafen zu Nürnberg.
  • 2. Das meistens vereinigte Franken unter den Markgrafen älterer Linie (1420-1603).
  • 3. Das Bayreuther Land unter der Regierung der Markgrafen jüngerer Linie (1603-1769).
  • 4. Das Ansbacher Land unter der Regierung der Markgrafen jüngerer Linie (1603-1769).
  • Rückblick auf die Markgrafenherrschaft.
  • Anhang.
  • I. Vereinigung der Fürstentümer Ansbach und Bayreuth mit Preussen.
  • II. Übergang der fränkischen Hohenzollernländer an Frankreich bezw. Bayern.
  • Ergänzungen mit kleineren Berichtigungen.
  • Litteraturnachweis.
  • Ortsregister.
  • Personen-Register.
  • Sonstiges Sachregister.
  • Stammtafel der Grafen von Andechs und der Herzöge von Meran.
  • Einband

Volltext

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Schon im Dezember 1797 kündigte die kgl. Regierung in 
Bayreuth an, dass ihr in ihrer Eigenschaft als Konsistorium die 
kirchliche Leitung der reformierten Gemeinden übertragen sei. 
Am 29. Jannar 1802 wurde — wahrscheinlich auf Hardenberg’s 
Veranlassung — ein kgl. Reskript erlassen, dass die refor- 
mierten Kolonien Frankens dem lutherischen „Konsistorium Bay- 
reuth“ unterstellt wurden, das aber seinen Sitz in Ansbach 
hatte. Zugleich wurde ihnen in demselben die Stelle eines 
reformierten Rats zugesichert, der die reformierten Interessen 
zu wahren habe. 
Auf kirchlichem Gebiete sind ausserdem noch cinige 
Jeuerungen zu verzeichnen, 
Im Jahre 1798 wurden die weissen Chorhemden der Prediger 
ahboeschnfft. 1799 wurden die theologischen Prüfungen eingeführt. 
In dem zuletzt genannten Jahre wurden die Asylo Hohen- 
jer& im Fürstentum Bayreuth, Roth, Prichsenstadt und Absberg 
m Fürstentum Ansbach aufgehoben. 
Auf dem Gebiete der Schule mag crwähnt werden, 
lass das Bayreuther Gymnasium an Ostern 1804 sein altes 
Gehäude an der HauptKirche mit dem jetzigen — dem ohe- 
nalicen Waisenhause -— vertauschte 
Il. Übergang der fränkischen Hohenzollern- 
länder an Frankreich bezw. Bayern. 
Das preussische Hohenzollernhaus sollte die beiden Stamm- 
ande, deren Vereinigung mit Preussen 05 so schnlichst bogrüsst 
yitte, nicht lange besitzen, Ihr Verlust war eine Folge der 
neinigkeit deutscher Staaten, insbesondere Preussens und Ooster- 
wichs gegenüber der Herrsch- und Ländergier Napoleons 1. 
Napoleon hätte Deutschland kaum überwältigen können, wenn 
es in jener Zeit nicht so viele kleine souveräne Fürsten gegeben 
hätte, deren Regierungsthätigkeit sich in Eifersüchteleien ver- 
zettelte. Es fehlte Fürsten und Volk das National-Bewusstsein. 
Selbst dem Dichterheros Goethe ging ein solches ab. Zur 
Erniedrigung Deutschlands durch Napoleon trug aber das meiste 
die Eifersucht bei, die seit den schlesischen Kriegen zwischen 
Oesterreich und Preussen bestand. Oesterreich gönnte dem 
preussischen Stante seine Vergrösserung nicht. Selbst als nach 
seiner Erniedrigung die Reihe an Preussen kam, konnte es während 
der Zeit in der es für den Augenblick Ruhe vor den Franzosen
	        

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