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Geschichte der Stadt Nürnberg von dem ersten urkundlichen Nachweis ihres Bestehens bis auf die neueste Zeit

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte der Stadt Nürnberg von dem ersten urkundlichen Nachweis ihres Bestehens bis auf die neueste Zeit

Monografie

Persistenter Identifier:
06194298
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095406
Titel:
Geschichte der Stadt Nürnberg von dem ersten urkundlichen Nachweis ihres Bestehens bis auf die neueste Zeit
Signatur:
Amb. 8. 1372
Autor:
Priem, Johann Paul
Bearbeiter / Herausgeber:
Reicke, Emil
Erscheinungsort:
Nürnberg
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert
Erscheinungsjahr:
1895
Umfang:
936 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Anmerkung:
Aus: General-Anzeiger und Korrespondent von und für Deutschland, Beil. in Forts., 117 Bogen
In Fraktur

Kapitel

Titel:
[Text]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica
Drucke 19. Jahrhundert

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte der Stadt Nürnberg von dem ersten urkundlichen Nachweis ihres Bestehens bis auf die neueste Zeit
  • Einband
  • Titelseite
  • [Text]
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

144 — 
———— 
dafür auch urkundliche Belege. Außer älteren HZengnissen uus der 
Zeit Karls des Großen und des Kaiser Arnulf's heißt es noch im 
Jahre 1006 über die Gegend um Bamberg und im Radenzgau (gleich 
Rednitzgau), daß jenes ganze Land fast nur aus Wald bestehe und 
daß seine Bewohner Slaven seien. Und 1058 konstatiert eine Synode 
zu Bamberg, daß das gemeine Volk jenes (des Bamberger) Bistums 
größtenteils dem slavischen Stamme angehöre. Die Slaven waren 
eben von den deutschen Siegern, wie das auch anderwärts geschah, in 
das Verhältnis von Hörigen und Unfreien herabgedrückt worden. Wir 
werden also auch für Nürnberg einen gewissen Prozentsatz slavischer 
Bevölkerung anzunehmen haben, der jedoch frühzeitig seine Sprache 
und mit der Zeit auch die meisten seiner Eigentümlichkeiten abgelegt 
haben muß, von denen sich, wenn überhaupt, heute jedenfalls nur 
geringe Spuren finden dürften. 
Bevor wir weiter gehen, möchten wir hier noch die Worte Loch— 
ners, die er vor nunmehr sechzig Jahren schrieb, hersetzen, wenn auch 
nur, um vielleicht den einen oder andern unserer Leser darauf auf— 
merksam zu machen, wie weit sie noch jetzt Gültigkeit beanspruchen 
dürfen. Sie lauten: 
„Die Umgrenzungen (nämlich Nürnbergs) zeigen sich noch heute 
durch Sprache, Sitten und Tracht von einander verschieden, sowie man 
auf der Straße nach Regensburg das erste Dorf Feucht und die dann 
ansteigende Höhe im Rücken hat, wird man durch Gesichtszüge und 
noch mehr durch die eigentümlich bayerische Mundart“) und die beson— 
dere Tracht der Frauen erinnert, daß man in ein anderes Land gekom⸗ 
men sei, das auch durch seinen Glauben wesentlich verschieden ist, und 
der gemeine Mann nennt noch heutzutage die stets auf den Märkten 
sich einsindenden Landleute aus dieser Gegend die Pfälzer. Ebenso 
ist der aus dem sogenannten eigentlichen Frankenlande kommende Land— 
—* —5 en s und uuit Trauben die Märkte von Nürn⸗ 
rn he unde des Volkes der Franke, ebenso wie der Ita— 
liene nur mit italienischen Erzeugnissen handelnde Kaufmann 
immer noch der Wälsche genannt wird. Für den slavischen Stam 
aber, dessen eigner Name mit seinem Glauben —* 
seiner Freiheit ganz verschwunden ist, obschon * sich e un 
als jene unterscheidet, gebraucht der gemeine Mann, d er rnn 
—— ist und ihn in keiner andern Beschafligung als pꝑ n 
andmanns sieht, nur die allgemei Ber 25 er des 
Wie dem duch seir ger vine enennung, der Bauer.“ 
h sei, das dürfen wir wohl mit Sicherheit anneh— 
NStimnit freilich nicht recht mit dem oben Gesagten. 
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