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Preussens Politik in Ansbach-Bayreuth

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Preussens Politik in Ansbach-Bayreuth

Monografie

Persistenter Identifier:
06177191
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095603
Titel:
Preussens Politik in Ansbach-Bayreuth
Signatur:
Amb. 8. 1536
Autor:
Süssheim, Karl
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Ebering
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Erscheinungsjahr:
1902
Umfang:
VII, 430 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
1791 - 1806

Kapitel

Titel:
Die Fürstentümer Ansbach und Bayreuth bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preussens Politik in Ansbach-Bayreuth
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsübersicht.
  • Vorwort.
  • Die Fürstentümer Ansbach und Bayreuth bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts.
  • Uebergang von Ansbach-Bayreuth an Preussen.
  • I. Teil. Die altbrandenburgischen Revindikationen 1791-1796.
  • Versuche Preussens zu Revindikationen in Franken.
  • Die Durchsetzung der brandenburgischen Ansprüche im Jahre 1796.
  • II. Teil. Preussens Politik in Ansbach-Bayreuth 1796-1806.
  • Annexion fränkischer Bistümer und Reichsstädte in den Erwägungen preussischer Staatsmänner 1793-1796.
  • Versuch Hardenbergs zur Annexion Nürnbergs im August und September 1796.
  • Absichten Preussens, seine Entschädigung nach Franken zu verlegen. zurückweichen vor Bayern. 1796-1803.
  • Verlust Ansbachs und Bayreuths an Bayern.
  • Schluss.
  • Exkurs.
  • Das preussische Kabinettsministerium in den Jahren 1791 und 1792.
  • Berichtigungen.
  • Impressum
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

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Pfandschaften durch den Erbgang wuchs dasselbe derart an, 
jass es schon sehr frühe eine weit und’ breit überragende 
Stellung in Franken errang. Da dies wesentlich auf dem 
privatrechtlichen Wege geschah!, fehlte dem Gebiet die 
Geschlossenheit, welche den Territorialbesitz erst eigentlich 
zu einem Machtfaktor prägt. Besitzungen fast aller Nach- 
barstände waren eingestreut, von Bischöfen. und Reichs- 
‘ürsten bis zu freien Reichsstädten und dem niederen 
Adel. Die Regenten suchten lange diesen Mangel zu 
heben; allein als sie seit der Einreihung unter die Kur- 
fürsten einem neuen Arbeitsfeld ihre Thätigkeit wie ihre 
Zeldquellen zuwandten, widmeten sie den Fürstentümern 
nicht mehr die ehemalige Sorgfalt. Kurfürst Friedrich I. 
überliess einen umfangreichen, durch Bodenreichtum wert- 
vollen Bezirk gegen eine hohe Geldsumme an die Reichs- 
stadt Nürnberg so gut wie vollständig. Noch mehr war 
jetzt das hohenzollernsche Gebiet in ‘Franken zersplittert, 
noch stärker als bisher wurden die Hindernisse einer ge- 
regelten Regierung fühlbar. Dies empfand niemand 
schwerer als Albrecht Achilles, der Erbe des Kurfürsten 
im Fürstentum Ansbach. Die Uebelstände sollten durch 
Eroberung eines geschlossenen Territoriums: beseitigt 
werden. Die rechtliche Stütze für seine Wünsche fand er 
in der Verleihung der Fürstenwürde an die Burggrafen 
von Nürnberg, durch die, wie er behauptete, seine Vor- 
fahren auf ein Land gefürstet seien, das sich von den 
Grenzen Böhmens, von den Mauern Egers westwärts über 
Uffenheim hinaus sowie südwärts bis zum Höhenzugy ob 
‘+ 1314) 8. J. Voigt: Geschichte des deutschen Ritterordens I (1857), 
6ı1f.; Riedel: Geschichte I, 112 ff. Fronmüller* 16f.; J. Sax: 
Die Bischöfe und Reichsfürsten von Eichstädt I (1884), 141. 
1. Droysen I', 126, 3093f.; Riedel: Geschichte II, 492 f. — 
Vortrag von Riedel in den Monatsberichten der kgl. preuss. Akad. 
der Wissensch. zu Berlin aus dem Jahre 1867 (1868), 117 f. 
“an Konrad IV.
	        

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