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In Memoriam Adolf Bartning

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: In Memoriam Adolf Bartning

Monografie

Persistenter Identifier:
05022449
URN:
urn:nbn:de:bvb:75-20221128095218
Titel:
In Memoriam Adolf Bartning
Signatur:
Amb. 8. 636
Sonstige Person:
Bartning, Luise
Erscheinungsort:
Ansbach
Herausgeber:
Brügel
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Norica
Erscheinungsjahr:
1930
Umfang:
XVIII, 280 S.
Copyright:
Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Altes und Neues zur Kaspar-Hauser-Frage aus dem literarischen Nachlaß des Verstorbenen
Anmerkung:
Ex. Was. 914: Pies, Hermann / Widmung: Autor / Autogramm / Datum 1930 08; Wassermann, Jakob / Exemplar: Widmungsempfänger

Kapitel

Titel:
Schriftstücke aus dem Besitze des Herrn Anselm Feuerbach <Lindau>, die sich auf das Hauserproblem beziehen.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Kapitel

Titel:
6. Brief der Henriette Feuerbach an ihren Neffen, den Stabsarzt Anselm Feuerbach.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Norica

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • In Memoriam Adolf Bartning
  • Werbung
  • Einband
  • Illustration: Adolf Bartning. Aufgenommen von E. Brunner Zürich im Vorraum der Kaspar-Hauser-Ausstellung Ansbach Juni 1928.
  • Titelseite
  • Impressum
  • Zwei Briefe statt einer Vorrede.
  • In Memoriam.
  • Rechtsanwalt Adolf Bartning. Von Dr. Erich Ebermayer.
  • Worte der Erinnerung an Adolf Bartning.
  • Neues über Kaspar Hauser, Vortrag gehalten am 22. April 1927 von Rechtsanwalt Bartning <Hamburg> in der Hamburgischen Forensisch-Psychologischen Gesellschaft nebst einem Nachtrag
  • Illustration: Caspar Hauser. Nach der Lithographie von Fr. Hanfstängl 1830
  • Vorwort
  • [Text]
  • Illustration: Ansbach um 1830
  • Illustration: Silhouette Kaspar Hausers, geschnitten von Samuel Hönig (Ansbacher Privatbesitz)
  • Illustration: Kaspar Hauser zu Pferd nach einem zeitgenössischen Bilderbogen (Samuel Stettner]
  • Illustration: G. Fr. Daumer, Kaspar Hausers Lehrer
  • Illustration: [Brief]
  • [Stammtafel des] Markgraf (Großherzog) Karl Friedrich geb. 1728, regierte 1738-1811
  • Illustration: J. F. Binder, I. Bürgermeister von Nürnberg, Vormund Kaspar Hausers
  • Illustration: Philip Henry Earl of Stanhope 1781-1855
  • Illustration: Kaspar-Hauser-Gedenkstein und Uz-Denkmal im Ansbacher Hofgarten
  • Illustration: Grab Kaspar Hausers (nach einer Zeichnung von K. H. Kern)
  • Neue Wege in der Kaspar -Hauser-Forschung Von Rechtsanwalt Bartning-Hamburg
  • Neue Wege in der Kaspar-Hauser-Forschung Von Rechtsanwalt Bartning-Hamburg
  • Illustration: Die von Bartning entdeckte Stichmarke durch die feste Tuchhose (vgl. S. 113).
  • Adolf Bartning und das Kaspar-Hauser-Problem. Von Polizeidirektor i.R. Dr. Wagler, Leipzig.
  • Graphologische Gutachten
  • 1. Die zwei anonymen Schreiben von 1828. Graphologische Untersuchung von Dr. M. Pulver (Zürich).
  • 2. Major von Hennenhofer. Charakterbild auf Grund der Handschrift von E. Brunner (Zürich).
  • 3. Charakterbild des Lord Stanhope auf Grund seiner Handschrift von E. Brunner (Zürich).
  • 4. Philip Henry Earl Stanhope. Graphologische Untersuchung von Dr. M. Pulver (Zürich).
  • Schriftstücke aus dem Besitze des Herrn Anselm Feuerbach <Lindau>, die sich auf das Hauserproblem beziehen.
  • 1. Manuskript des Anselm Ritter von Feuerbach. Kaspar Hauser bertr.
  • 2. Schreibübung des Anselm Ritter von Feuerbach.
  • 3. Stück eines Briefes von Eduard Feuerbach an einen seiner Brüder.
  • 4. Aus einem Brief Elise Fuerbachs an Anselm Feuerbach.
  • 5. Aus einem Brief Eduard Feuerbachs an seinen Bruder Anselm in Speyer.
  • 6. Brief der Henriette Feuerbach an ihren Neffen, den Stabsarzt Anselm Feuerbach.
  • 7. Brief der Henriette Feuerbach an denselben
  • Freiherr von Tucher und die Kaspar-Hauser-Sache. Die Dokumente wurden gesammelt von Georg Trülzsch, Ansbach.
  • Inhaltsverzeichnis
  • Bilderverzeichnis
  • Farbinformation

Volltext

Brief der Henriette Feuerbach an ihren Neffen, den 
Stabsarzt Anselm Feuerbach. 
Datiert Ansbach, den 2. Jan. 1884. 
‚.. Das Kolb’sche neue Hauserbuch habe ich nicht 
gelesen, es ist mir aber davon erzählt worden, daß es bis 
auf einige wenige Notizen eine Wiederholung seiner Artikel 
in der Frankfurter Zeitung sei. Von einem Brief Deines 
Vaters „über Stanhope‘* (so wurde mir gesagt) weiß ich 
meinesteils nichts, ich erinnere mich aber, daß Kolb vor 
Jahren 2 Briefe zugeschickt wurden, ich glaube sie waren 
von Deinem Vater und von Fritz, diedennatürlichen 
Tod Deines Großvaters constatierten, weil er, 
Kolb, in der Frankfurter Zeitung veröffentlicht hatte, daß 
er Beweise für die Vergiftung des Präsidenten Feuerbach 
hätte. Ich weiß nicht, war es noch zu Lebzeiten meines 
Mannes, der 51 starb, oder später, oder habe ich oder 
Anselm es getan. Zur Zeit als Ludwig das Leben Vaters 
bearbeitete, habe ich alle Briefe von Vater und von den 
Brüdern, die mein Mann in Verwahrung hatte, an Ludwig 
abgeliefert, Einiges erhielt ich nach Jahren zurück, doch 
nur wenig; von Vaters Correspondenzen nichts. Nach 
Anselms Tode habe ich alle Familienpapiere bis auf das 
letzte Blättchen wohl geordnet und mit Nummern ver- 
sehen in verschiedenen Mappen an die Schwestern ab- 
geliefert. Kolb habe ich einmal in meinem Leben in 
Heidelberg gesehen. Herr von Tucher war zweimal in 
Heidelberg, das letzte Mal glaube ich im Jahr 73 oder 74. 
— Er wollte gerne Briefe haben, die ich‘ nicht hatte. Er 
sagte damals, er besäße viele Briefe aus der Feuerbach’- 
schen Familie. Ich habe ihm einige Notizen über die Zeit
	        

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